jeudi 25 septembre 2008

„Khat Achahid“ zeigt die Politik der Bettelei der Polisario an


Die abtrünnige Partei der Polisario, Khat Achahid, (Martyrlinie), hat, am Dienstag, « die Politik der Bettelei », die momentan die Führung der Polisario praktiziert, angezeigt und hat sie dazu aufgerufen, die Organisation der Festivitäten und der Zeremonien mit den kolossalen Budgets einzustellen, während die Saharabevölkerung in den Lagern einen herben Mangel an Nahrungsmitteln erleidet.

In einem in Madrid ausgetragenen Kommunique, diese abtrünnige Partei fordert die Verantwortlichen der Polisario dazu auf, ein Ende der „Politik der Bettelei“, die vom „auswärtigen politischen Druck“ begleitet ist, was Konsequenzen auf die Beilegung des Saharakonflikts ausübt, zu setzen.

Diese abtrünnige Bewegung, hauptsächlich aus jungen die Führung der Polisario gegenerischen Sahraouis zusammengesetzt, ruft diese Letzte dazu auf, jegliche notwendige Massnahmen zu ergreifen, um die Verantwortlichen der Polisario, die „in der Unterschlagung und in der Verschwendung der öffentlichen Eigentümer und der humanitären Hilfen impliziert sind“, zu sanktionieren.Khat Achahid ruft die Führung der Polisario dazu auf, « für ihre historische Verantwortung hinsichtlich aller im Namen der Saharabevölkerung in den Lagern von Tindouf im Südwesten Algeriens getroffenen Entscheidungen geradezustehen“ und alle Privilegien, derer sich einige Verantwortliche der Separatisten erfreuen, zu eleminieren.Die abtrünnige Partei zeigt schliesslich « die Politik der Gleichgültigkeit, die momentan von der Führung der Polisario gegenüber der humanitären Situation in den Lagern von Tindouf » an und fordert die Saharabevölkerung dazu auf, den Beweis der Solidarität und der Einheit zu erbringen.In dem Moment, wo sie vor Hunger in den Lagern von Tindouf schreien, Polisario ist dabei, am nächsten 27. Februar in Tifarity „grandiöse Festivitäten » zu organisieren, die den Geburtstag der Selbstausrufung der Pseudo-RASD zelebrieren.Einer den algerischen Behörden nahestehenden Quelle nach, die von der Assoziation der marokkanischen Sahara (ASM) zitiert ist, diese Festivitäten werden zirka 2 Millionen amerikanische Dollars kosten, sie präsentieren die Kosten der Beförderung von ungefähr einer Dutzend von Kriegsmaschinen (alle in einem Schrottzustand) aus den Lagern von Tindouf, der Beförderung und des Aufenthalts von ungefähr acht tausend Milizsoldaten, der Deportation von weniger als dreissig Tausend Personen nach Tifarity, und des Aufenthalts von einigen ausländischen Gästen, die von den Thesen der Separatisten überzeugt sind, und von Journalisten.ASM stellt sich die Frage, wie die Separatisten, die vor Hunger in den Lagern von Tindouf schreien, sich erlauben können, solche Festivitäten mit all dazu angehörenden Ausgaben zu organisieren, während diese Fonds dazu beitragen können, die Qualen und das Leiden der Bevölkerung vor Ort zu lindern.

Quellen :
http://www.corcas.com
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mercredi 27 août 2008

Der Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken widersetzt sich gegen die Zerstückelung

Herr Azzam Tamimi, Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken (basiert in London) hat sich gegen die Zerstückelung der arabischen Länder, insbesondere gegen das algerische Projekt, einen Mikrostaat im marokkanischen Sahara zu schaffen, widersetzt erklärt, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

"Ich bin durch und durch gegen die Zerstückelung der arabischen Länder", hat er der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP im Rahmen einer internationalen Konferenz in London über Handelswesen und Investitionen in der Region des mittleren Orients, mitgeteilt, so das algerische Projekt, einen Mikrostaat in der marokkanischen Sahara zu schaffen, ablehnend.
Herr Tamimi hat unterstrichen, dass der aus allen Stücken erfundene Konflikt um die Frage der territorialen Integrität Marokkos alle Vorgehensweisen und alle Intergrationsehrgeize in der Region des arabischen Maghrebs behindert.

Gefragt nach dem Thema des vom Marokko vorgeschlagenen Autonomieprojekts, der Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken hat jegliche Vorschläge zurückgewiesen, welche die Integration der Sahara in Marokko ausschließen.

Herr Azzam Tamimi hat sich auch über die Intervention einiger Länder in der Region, im vorliegenden fall Algerien, um zu verhindern, dass die Sahara als wesentlicher Bestandteil Marokkos bleibt, beunruhigt erklärt.

Er hat, außerdem, Marokko Ehre für seine während der letzten Jahre realisierten Reformenprogramme, welche das Königreich in diesem Bereich auf die maghrebinische und sogar arabische Bühne gebracht haben, gegeben.

"Die Aufgeschlossenheit Marokkos, nicht nur auf der nationalen, sondern auch auf der internationalen Ebene ist ein gutes Omen für das marokkanische Volk ", hat er gesagt.

Quellen :
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vendredi 22 août 2008

Die Republik Kapverde friert ihre Anerkennung der « RASD » ein


Die Republik Kapverde kündigt an, dass sie ihre Anerkennung der « RASD » zum Gefrieren bringt. Diese Entscheidung ist vom Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Kapverde, Herrn Victor Borges, angekündigt worden.

„Die momentane Situation erfordert eine Position, die der Evolution des Prozesses und dem Geist der Resolution 1754 des Sicherheitsrates konform ist“, hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Kapverde im Rahmen einer Pressekonferenz erklärt.„Diese Entscheidung rührt vom Willen her, nach einer Koheränz mit dem Prozess der Verhandlung zu suchen und konstituiert ein Signal für die Parteien, damit die Lösung dieses Konflikts, besonderes in diesem Fall, in erster Linie von den Zugeständnissen und von dem Kompromiss der direkt betroffenen Parteien, abhängig bleibt“, hat Herr Victor Borges hinzugefügt.Der Chef der Diplomatie der Republik Kapverde hat darüber hinaus angegeben, dass alle diplomatischen Delegationen seines Landes im Ausland und die afrikanische Union über diese Entscheidung informiert wurden.Andererseits, der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Mohamed Benaïssa, ist in Praia vom Präsidenten der Republik Kapverde, Herrn Pedro Pires, empfangen worden, dem der Minister eine mündliche Botschaft seiner Majestät König Mohammed VI überbracht hat.Der königliche Abgesandte hat erklärt, dass die Unterredung mit dem Präsidenten der Republik Kapverde Bezug auf „die Wege zur Verstärkung der bilateralen Zusammenarbeit und auf diverse Fragen der Sicherheit und der Stabilität in der Region“ genommen hat.Herr Benaissa hat daneben angegeben, dass die Saharafrage auf dem Menü der Diskussionen gestanden hat.Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit hat, überdies, Unterredungen mit seinem Amtskollegen der Republik Kapverde, Herrn Victor Borges, geführt, der die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuits für die Sahararegion begrüsst hat.In einer von der erstnationalen Fernsehkette „TVM“ übertragenen Erklärung, Herr Borges hat versichert, dass Marokko „mit dem Halt der Regierung der Republik Kapverde zu rechnen hat, in der Absicht, dass dieser Prozess zu einer politischen und friedlichen Beilegung für diesen Konflikt gelangt“.Seinerseits, der Präsident der Nationalversammlung der Republik Kapverde, Herr Aristides Lima, hat seine Glückwünsche seiner Majestät König Mohammed VI und der marokkanischen Regierung für diese Initiative dargebracht, die, ihm nach, eine gute Arbeitsbasis für die Beilegung des Konflikts konstituiert.Für seinen Teil, Herr Georges Santos, Leader der Bewegung für die Demokratie (MPD-Oppositionpartei), hat erklärt, dass seine Partei eine positive Position dem marokkanischen Vorschlag gegenüber adoptiert. „Unsere Partei unterstützt die vom Marokko vorgebrachte Autonomie“, hat er gesagt.

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vendredi 15 août 2008

Japan erneuert seine Unterstützung für eine friedliche und verhandelte Lösung für die Saharafrage


Der japanische Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten, Herrn Yasuhide Nakayama, hat am Montag in Rabat, die Unterstützung seines Landes für eine friedliche und verhandelte Lösung für die Saharafrage im Rahmen der vereinten Nationen erneuert.

In einer Presseerklärung am Ende einer Unterredung mit Frau Latifa Akharbach, Staatssekretärin beim Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, der japanische Verantwortliche hat auf die Wichtigkeit der Stabilität im Maghreb und auf die Verfestigung der Beziehungen zwischen den Ländern der Region insistiert.

Die bilateralen Beziehungen evozierend, Herr Nakayama hat die „beispielhaften“ Beziehungen zwischen Marokko und Japan begrüßt und hat den Wunsch gehegt, zu sehen, wie diese Austausche sich noch mehr konsolidieren.

Ihrerseits, Frau Akharbach hat daran erinnert, dass Japan der zweite Lieferant des Königreichs ist, was die öffentliche Hilfe für die Entwicklung anbetrifft, und hat unterstrichen, dass diese Versammlung mit dem japanischen Verantwortlichen die Gelegenheit gewesen ist, um die Mittel zu studieren, die im Stande sind, diese Zusammenarbeit zu vertiefen und noch größer zu machen.

Frau Akharbach hat versichert, dass der japanische Verantwortliche Interesse für den Ausbau des Bereiches der bereits existierenden dreiparteilichen Zusammenarbeit zwischen Marokko, Japan und den afrikanischen Ländern aufgebracht hat, ausgehend von der akkumulierten Erfahrung Marokkos in diesem Bereich.

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mardi 12 août 2008

Die spanische politische Klasse entdeckt die Existenz von Oppositionsbewegungen innerhalb der ...


Ein Treffen über die Sahara, das in Madrid von öffentlichen Universitäten organisiert wurde, hat zahlreichen spanischen Politikern ermöglicht, die Existenz von Spaltungsbewegungen innerhalb der Rangs der Separatisten und eine große Anzahl der Opposanten der dirigierenden Junta in den sahraouischen Lagern in Algerien zu entdecken.

Die Organisatoren der „Tage der Madrider öffentlichen Universitäten über die Westsahara (27.-29. Mai) haben für das 2. konsekutive Jahr ungefähr zwanzig der Dirigenten der Polisario dazu eingeladen, ihre Monologen der separatistischen Propaganda einzupauken, dennoch ohne mit der Präsenz eines wenig gewöhnlichen Publikums in Spanien aus opposierenden Aktivisten zu rechnen.

Die „Polisarier“ und ihre Unterstützer in Spanien wurden von den Organisatoren dieser „wissenschaftlichen Tage“ dazu eingeladen, über die Evolution des Saharakonflikts zu diskutieren und eine Position zurückzurufen, die sich trotz der wiederholten Aufrufe der internationalen Gemeinschaft nicht entwickelt hat, um nach einer politischen, verhandelten, realistischen und von allen Parteien des Konflikts akzeptierten Lösung zu suchen.

Während des 2. Tages dieses Treffens, der Koordinator in Spanien der dissidierenden Bewegung der Polisario, "Khatt Achahid", Mahjoub Salek, wurde vom Moderator darin verhindert, das Wort zu ergreifen, in einem Versuch, die misstönende Stimme eines sahraouischen Militanten zu ersticken, der für seine ungezähmte Opposition der Führung der Separatisten gegenüber bekannt ist.

Nach Bestehen des Publikums, der Dirigent des Khatt Achahid hat sich auf „eine einzige Botschaft“ Richtung des Botschafters Algeriens in Spanien beschränkt, der an dieser Session teilnahm: „Wenn Algerien möchte, dass die Sahraouis für immer in den Lagern von Tindouf bleiben, soll es mindestens ihre Lebensbedingungen verbessern".

Mahjoub Salek, der nicht von den Organisatoren trotz der Repräsentativität seiner Bewegung innerhalb der sahraouischen Bevölkerung in den Lagern von Tindouf eingeladen wurde, hat von seiner Beteiligung an dieser Debatte profitiert, um der spanischen politischen Klasse zuzuraten, Druck auf Polisario auszuüben, „die keineswegs ihm zufolge die Sahraouis von Tindouf vertritt".

Die Spanier, die daran gewöhnt sind, „die alleinige Sprache“ der Separatisten zu hören, waren über die Präsenz unter dem Publikum von zahlreichen jungen sahraouischen Führungskräften überrascht, die sich gegen „die Diktatur der Polisario“ und gegen „die Politik zweier Gewichte zweier Massen einiger Verteidiger der Menschenrechte beschwert haben, die nur für Sahraouis die Jenigen halten, die in den Lagern von Tindouf leben.

Abderrahim Berdiji, eine junge sahraouische Führungskraft, der die Assoziation „Hiwar für die Entwicklung, für die Solidarität und für den Dialog“ dirigiert, die in Sevilla, im Süden Spaniens, basiert ist, hat nicht vier Wege eingeschlagen: „Marokko ist dazu aufgerufen, jede Verhandlung mit Polisario auszusetzen, denn sie vertritt nicht die Saharaouis von Tindouf".

„Es gibt zahlreiche Strömungen und Bewegungen der Sahraouis, die es ablehnen, durch diese Junta der Polisario vertreten zu werden und reklamieren auch einen Platz am Tisch der Verhandlungen um eine Lösung für diesen Konflikt, der zu sehr angedauert hat, zu finden“, hat er eingehämmert.

Für diese universitäre Führungskraft, die momentane Führung der Polisario „vertritt eine Minorität von sahraouischen Notabeln, deren alleinige Besorgnis darin liegt, ihre Bankkonten fett zu machen und ihre Geschäfte in Europa und in den arabischen Ländern aufblühen zu lassen, in dem sie das Elend unserer Familien in den Lagern von Tindouf instrumentalisieren".

„Die Jenigen, die die Selbstbestimmung der Sahraouis verteidigen, sollen zunächst die Selbstbestimmung der Jenigen verteidigen, die in den Lagern von Lahmada in Tindouf leben und deren Schicksal in den Händen einer Führung liegt, das ihnen seit mehr als 35 Jahren auferlegt wurde“, hat Berdiji hinzugefügt.

Am Rande dieses Treffens, Herr Berdiji hat Besprechungen mit zahlreichen spanischen Abgeordneten geführt, „um ihnen die Stimme der breiten Schicht der sahraouischen Gesellschaft auszurichten, die die Polisario mundtot zu machen versucht".

Während der Debatten des 2. Tages, eine Frage wurde von einer jungen sahraouischen Studentin an einer Madrider Universität aufgeworfen, die die Dirigenten der Polisario in Verwirrung gebracht hat und die spanischen Politiker perplex gemacht hat.

„Polisario hat seit mehr als 33 Jahren den Weg der Konfrontation eingeschlagen, ohne ihr Ziel zu erreichen und ohne sich die Unterstützung einer einzigen Weltmacht anzuziehen, warum lehnt sie immer ab, den Weg des Dialogs einzuschlagen“, hat sie die Frage aufgeworfen.

Ihre Frage blieb selbstverständlich ohne Erwiderung, denn die Schlüssel der Antwort befinden sich woanderes als in Tindouf.

Quellen :
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jeudi 19 juin 2008

Die erdrückende Mehrheit der Sahraouis halten auf ihre Zugehörigkeit zu Marokko


Die erdrückende mehrheit der Saharabevölkerung „erwünscht inständig“, zugehörig zu ihrem Vaterland, Marokko zu bleiben, einer Zugehörigkeit, die sie als fundamental erachtet, um sich im Rahmen ihrer Marokkanität zu investieren, hat der Minister für Kommunikation und Sprecher der Regierung, Herr Nabil Benabdallah, versichert.

Die Verwaltung des Saharadossiers hat eine neue Geschwindigkeit 2006 eingeschlagen, hat der Minister hervorgehoben, der zu der neuen Sendung " Thayarate " eingeladen wurde, die von der zweiten Fernsehkette 2M übertragen wurde.Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) spielt in dieser Hinsicht eine fundamentale Rolle, in dem er der internationalen Gemeinschaft eine neue Annäherungsweise Marokkos unterbreitet hat, die darin besteht, eine breite Autonomie den Sudprovinzen unter marokkansicher Souveränität zu gewähren, hat er unterstrichen.Er hat hinzugefügt, dass dieser Rat auch eine essentielle Rolle auf der lokalen Ebene spielen wird, in dem er der Bevölkerung eine Idee verschaffen wird, wie diese Autonomei in der Zukunft aussehen wird.„Allein die Monarchie ist in der Lage, die Mannigfaltigkeit der Sahara, der Region, zu der wir gehören, in sich aufzunehmen, sie alleine ist auch imstande, die Bevölkerung der Sudprovinzen als auch die jenige, die in den Lagern von Tindouf lebt, zu empfangen, dies im Rahmen der marokkanischen Demokratie, die ein Modell in der Region konstituiert“, hat der Minister hinzugefügt.

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lundi 16 juin 2008

Der Präsident des Kuwaitparlaments begrüßt die Weisheit seiner Majestät in der Bearbeitung…


Der Präsident des Kuwaitparlaments (Majlis Al Oumma), Herr Jassem Al-Kaharafi hat die Weisheit seiner Majestät in der Bearbeitung der marokkanischen Saharafrage begrüßt, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Herr Al-Kharafi, der am Mittwoch den marokkanischen Botschafter in Kuwait empfing, Herrn Mohamed Belaich, hat seinen tiefen Rücksicht gegenüber den unternommenen Bemühungen seiner Majestät König Mohamed VI, um zu einer endgültigen politischen Lösung der marokkanischen Saharafrage zu gelangen, zum Ausdruck gebracht.

Einer offiziellen kuwaitischen Quelle nach, Herr Jassem Al-Kaharafi hat den Wunsch ausgedrückt, dass “die anderen Parteien den Autonomievorschlag der Sudprovinzen des Königreiches favorabel aufzunehmen haben, dass sie ihn mit Verstandesschärfe und gutem Ermessen zu erwägen haben, um somit den Interessen aller Länder und Völker der Region dienhaft zu sein.”

Der Autonomievorschlag der Sudprovinzen des Königreiches im Rahmen der marokkanischen Souveränität, den Marokko die Absicht hat, dem Sicherheitsrat der vereinten Nationen zu präsentieren, ist Gegenstand der Einstimmigkeit aller Komponente des marokkanischen Volkes.
Das Autonomieprojekt, das die großen Prinzipien respektiert, die die Autonomie in den verschiedenen Regionen der Welt einleiten, ist ausgearbeitet worden, nach breiten demokratischen Konsultationen, zu denen die politischen und unterschiedlichen Komponente der Saharabevölkerung, vertreten am königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten, beigetragen haben.

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