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lundi 13 septembre 2010

Die eventuelle Rückkehr von Ould Sidi Mouloud Mostafa Salma nach Tindouf "setzt die Polisario am Wandfuß" (Jeune Afrique)




Die Entscheidung des Herrn Ould Sidi Mouloud Mostafa Salma bezüglich der Rückkehr nach Tindouf (im Süden Ageriens), um den marokkanischen Autonomievorschlag in der Sahara zu unterstützen, "setzt die Polisario am Wandfuß ", berichtet darüber die internationale Wochenzeitschrift Jeune Afrique.

Der Generalinspektor "der Polisario-Polizei ", "der nur Anspruch auf das Recht erhebt, sich frei zu äußern und in Kontakt mit den Bewohnern der Lager Lahmadi zu treten " sitzt immer noch in Mauretanien wegen des Verbots des Zugangs zu den Lagern, sagt die panafrikanische Zeitschrift in einem Artikel, das auf ihrer Website veröffentlicht wurde.

"Heute möchte er die Polisario vor ihre Widersprüche stellen. Frei seine Meinung äußern steht einem Verrat gleich", wirft Ould Sidi Mouloud Mostafa Salma die Frage auf dem regionalen TV-Kanal Laayoune auf.

"Der Mann, der seine Frau und seine vier Kindern in den Lagern zurückgelassen hat, fürchtet nun um sein Leben", sagte die Wochenzeitung. "Meine persönliche Sicherheit hängt nicht mehr von mir allein ab, jetzt ist sie die Verantwortung der Welt", sagte er, von Jeune Afrique zitiert.

Derzeit ist er guter Gesundheit in Zouerate (Mauretanien), wo er viele Freunde hat, aber es ist für ihn sehr traurig, dass er nicht in der Lage ist, Eid al-Fitr mit seiner Familie zu feiern, "sagt die Zeitschrift in ihrer neuesten Lieferung, einen seiner Freunde zitierend.

"Aus Angst, festgenommen zu werden, wenn er nach Tindouf zurückkehren würde, und dass seine Familie aus dem Lager abgetrieben wird, benachrichtigt der Generalinspektor den Vereinten Nationen über dessen Schicksal", fügt er hinzu.

In Marokko, sein Schicksal "interessiert alle Vereine der Menschenrechte und im Internet Hunderte von Marokkanern, überwiegend aus den südlichen Provinzen, postieren Unterstützung", stellt die Veröffentlichung fest.

Ould Sidi Mouloud Mostafa Salma hat den Konsultativrat für Menschenrechte um Hilfe gebeten, um dessen Sicherheit zu gewährleisten", eine schwierige Aufgabe, umso mehr, da nun der ehemalige Polizist seine selbstmörderischen Pläne nicht aufgegeben hat, in die Lager wieder zurückzukehren ", sagte Jeune Afrique.

"Wenn die Anschlüsse nach Marokko der Polisario- Führungskräfte nicht mehr eine Ausnahme sind, ist die Methode der Rückkehr vom Sidi Mouloud original," erachtet die Zeitschrift, hinzufügend, dass der Polizeiinspektor Anfang Mai "aus privaten Gründen im Königreich eintraf, im Rahmen eines Familienbesuchs.

Anfang August kündigte er auf einer Pressekonferenz in Samara seine Absicht an, in die Lager Lahmadi zurückzukehren, um den marokkanischen Autonomievorschlag zu verteidigen. Er sagte, dass er nach Marokko für mehr als drei Monate zurückgekehrt ist und das ganze Land durchreiste", ohne dass er verhört wird."

Er betonte auch die dynamische Entwicklung in den südlichen Provinzen einschließlich in Smara, die er im Jahre 1979 verließ, und die nur eine "kleine Stadt war, wo alles gebaut werden sollte.


Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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mercredi 17 mars 2010

Die Situation in den Lagern von Tindouf beunruhigt Marokko und die Länder der Region (Herrn Hilale)

Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos beim Office der vereinten Nationen in Genf, Herrn Omar Hilale, hat am Montag unterstrichen, dass die Situation der Lager von Tindouf nicht nur Marokko beunruhigt, sondern auch die Länder der Region, denn ihre Konsequenten laufen die Gefahr, sicherheitliche katastrophale Effekte auf die Mittelmeerregion, auf den Sahel und auf den Süden Europas zu haben.

„Aus diesem Grund zeigt Marokko die unverantwortliche Haltung Algeriens an, das, um dessen hegemonische Agenda in der Region zur Anwendung zu bringen, den Frieden und die regionale sowie internationale Sicherheit in Gefahr bringt“, hat der marokkanische Diplomat hinzugefügt, der sich in der 13. Session des Rates für Menschenrechte der UNO (CDH) äußerte.

In einem Erwiderungsrecht auf den algerischen Botschafter, der die Situation der Menschenrechte in den Sudprovinzen evoziert, hat Herrn Hilale angegeben, dass die Situation in den Lagern von Tindouf die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft erforderlich macht und dass er die Mitglieder des CDH wegen zweier schwerfälliger Gründe interpelliert, nämlich wegen der Verstoßungen gegen die Menschenrechte in diesen Lagern seit 35 Jahren und wegen der Destabilisierung, die diese Situation für die Region nach sich zieht.

Sich um die Verstoßungen gegen die Menschenrechte handelnd, hat der marokkanische Diplomat seinem algerischen Amtskollegen gegenüber den letzten Bericht von Human Rights Watch (HRW) von 2009 erwähnt, der die Versicherung des Botschafters Algeriens widerspricht, was den Zugang der Agenturen der UNO und der internationalen NGOs zu den Lagern anbetrifft. „Dieser Bericht, den mein algerischer Kollege nicht abstreiten darf, bestätigt, dass UNHCR sehr wenigen Zugang zu den Lagern hat, insbesondere in Bezug auf den juristischen Bereich und auf den Bereich der Einsperrung in den Lagern, Bereich, der sehr undurchsichtig bleibt“, hat Herrn Hilale präzisiert.

Der genannte Bericht hat auch hervorgehoben, dass „die Region von Tindouf eine militärische Zone mit beschränktem Zugang ist“ und dass Posten an den Grenzen der Lager und an den Grenzen Algeriens existieren“ und signalisiert hat, dass „eine besondere Verantwortung Algerien in seiner Eigenschaft als Gastland zufällt, insbesondere in Bezug auf die humanitäre Hilfe und auf den Respekt der Menschenrechte“, hat Herrn Hilale fortgefahren, sich dem algerischen Diplomaten zuwendend.

Der Bericht, hat er noch plädiert, hat unterstrichen, dass „Algerien dazu aufgerufen ist, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um allen Individuen, die in seinem Territorium präsent sind, den Schutz der internationalen Konventionen der Menschenrechte zu garantieren, wovon es Signatar ist.

Herrn Hilale hat den algerischen Diplomaten herausgefordert, HRW nach Tindouf einzuladen, sich davon überzeugt erklärt, dass eine solche Eventualität ausgeschlossen ist, denn, hat er präzisiert, ein Land, das die Menschenrechte seiner eigenen Staatsbürger verletzt, hat keinen Respekt für die Rechte der Anderen, insbesondere der Bevölkerung von Tindouf gegenüber.

Die Risiken der Destabilisierung evozierend, denen die Lager von Tindouf ausgesetzt sind, hat der marokkanische Diplomat angegeben, dass die letzten Entführungen der europäischen Staatsbürger durch die Terroristen der AQIM (Al-Qaïda im islamischen Maghreb) die Beunruhigungen Marokkos bestätigt haben, dass die Hoffnungslosigkeit in den Lagern, die Verstoßungen gegen die Menschenrechte und die Abwesenheit der Autorität des Gastlandes aus diesen Lagern einen fruchtbaren Keim für AQIM machen.

Ihm zufolge bestätigt der Bericht des amerikanischen Instituts POTOMAC vom Januar 2010 mit dem Titel "Maghreb and Sahel Terrorism: Addressing the Rising Threat from al-Qaeda and other Terrorists in North and West/Central Africa" die Realität und die Tragweite der terroristischen Bedrohung in der Sahararegion und ihre Auswirkung auf die Stabilität und auf die Sicherheit der Länder der Region.

Darüber hinaus, hat er hervorgehoben, hat The National Committee on American Policy unterstrichen, dass die Frustration der Jugendlichen in den Lagern von Tindouf sie „für die extremistische Ideologie der AQIM empfindlich macht“. Aus diesem Grund, hat Herrn Hilale hinzugefügt, hat er zu der Beilegung der Saharafrage aufgerufen, um die terroristische Bedrohung in Nordafrika zu durchkreuzen.

Quellen :
http://www.corcas.com
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mercredi 1 juillet 2009

Eine verhandelte Lösung ist der Weg, worauf sich die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft konzentrieren sollen (Moratinos)

Eine verhandelte Lösung für die Saharafrage im Rahmen der vereinten Nationen ist der Weg, worauf sich die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft konzentrieren sollen, hat am Dienstagabend in Madrid der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herrn Miguel Angel Moratinos, unterstrichen.

Der Chef der spanischen Diplomatie hat anlässlich einer Besprechung mit dem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Herrn Christopher Ross, die Unterstützung seines Landes für eine politische gerechte und von allen Parteien akzeptierte Lösung im Rahmen der Resolutionen des Sicherheitsrates der vereinten Nationen erneuert, gibt ein Kommunique des spanischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten an, wovon Kopie der MAP zugekommen ist.

Herr Moratinos hat auch die Unterstützung Spaniens für die Mission des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara geäußert, sich der aktiven Rolle des Herrn Ross seit seiner Ernennung zu diesem Posten im vergangenen Januar beglückwünschend.

Dieselbe Quelle lässt wissen, dass Herrn Ross den Chef der spanischen Diplomatie über die Kontakte informiert hat, die er im Rahmen seiner Tournee in der Region gehabt hat, in der Absicht, den Prozess der Verhandlungen vorwärts zu bringen, die im Juni 2007 in Gang gesetzt wurden.

Die zweien Verantwortlichen haben zu diesem Anlass den Akzent auf die Wichtigkeit der Stabilität und der sozialwirtschaftlichen Entwicklung im Maghreb für die Förderung eines regionalen aufblühenden Raumes gelegt, hebt dieselbe Quelle hervor.

Es handelt sich um die zweite Versammlung zwischen den Herren Moratinos und Ross, nach der ersten Versammlung in New York im September 2008, erinnert das Kommunique daran.

Herr Ross war am Dienstagnachmittag in Madrid eingetroffen und dies im Rahmen einer Tournee in der Region, die ihn zuvor nach Algier, Tindouf, Nouakchott und Rabat geführt hat.

Quellen :
http://www.corcas.com
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jeudi 30 avril 2009

José Manuel Soria Lopez erneuert die Entschlossenheit der Kanarier, die Zusammenarbeit mit der Sahararegion zu befestigen

Der Premierminister, Herr Abbas El Fassi, und der Vizepräsident der kanarischen Regierung, Herr José Manuel Soria Lopez, haben den Akzent auf die „positive Evolution“ der Position Spaniens im Allgemeinen und der kanarischen Inseln im Besonderen bezüglich der Frage der territorialen Integrität des Königreichs gelegt.

Der Premierminister und sein kanarischer Gast haben die Entwicklungen der Saharafrage in einer Versammlung in Rabat bezüglich der Beziehungen der wirtschaftlichen und händlerischen Zusammenarbeit zwischen den kanarischen Inseln und den Provinzen der Sahararegion am Mittwoch in Rabat evoziert.

In dieser Hinsicht hat Herr Abbas El Fassi an die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft der marokkanischen Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion gegenüber erinnert, gibt ein Kommunique der Primatur an.

Herr Manuel Soria Lopez, auch Minister für Wirtschaft und für Finanzen, hat zu diesem Anlass die Entschlossenheit der Regierung des Archipels erneuert, die Beziehungen der Zusammenarbeit mit den marokkanischen Regionen zu befestigen.

Er hat die verheißungsvollen Perspektiven der Zusammenarbeit im Bereich des Tourismus, der Ulmwelt, der Entsalzung des Meereswassers, der Landwirtschaft und der beruflichen Ausbildung evoziert.
Man erinnert daran, dass Herr José Manuel Soria Lopez bereits 2006 in einer Zusammenkunft mit einer Delegation des Corcas auf Besuch in Las Palmas den Willen der Regierung der kanarischen Inseln erneuert hat, die Beziehungen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Sudprovinzen zu befestigen.

Quellen :
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-developpement.com
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mardi 23 décembre 2008

ATSME ruft zu der Öffnung der Lager von Lahmada zugunsten der NGOS und aller Organe der UNO auf

Die Assoziation der sahraouichen marokkanischen Stämme in Europa (ATSME) hat zu der Öffnung der Lager von Lahmada zugunsten der NGOS und zugunsten aller Organe der vereinten Nationen aufgerufen, versichernd, dass es höchste Zeit ist, dass „Algerien seine Verantwortung als Gastland übernimmt".

„Es ist höchste Zeit, dass die Wahrheit aufbricht und dass die Welt seiner Verantwortung bewusst wird“, unterstreicht ATSME in einem Kommunique, wovon Kopie am Montag MAP zugekommen ist, zu der Befreiung „der sequestrierten Marokkaner in den Lagern von Lahmada durch die Junta der Polisario und ihre algerischen Mentoren“ aufrufend.

„Heute, es im Bereich der Menschenrechte, dass diese fundamentalen Verstösser gegen die Menschenrechte sich erlauchten, sich in der Welt bemerkbar zu machen (…), in dem sie in ihren Äußerungen den Sinn der Aktion Marokkos hinsichtlich der demokratischen Öffnung und des Respekts der Menschenrechte anschwärzen und zerstümmeln“, empört sich ATSME.

„Die alleinigen NGOS, die sich in die Lager der Sequestrierten begeben dürfen, sind die Jenigen, die sich von der Propaganda der Polisario haben überzeugen lassen“, bedauert das Kommunique.

Quellen :
http://www.corcas.com
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jeudi 25 septembre 2008

„Khat Achahid“ zeigt die Politik der Bettelei der Polisario an


Die abtrünnige Partei der Polisario, Khat Achahid, (Martyrlinie), hat, am Dienstag, « die Politik der Bettelei », die momentan die Führung der Polisario praktiziert, angezeigt und hat sie dazu aufgerufen, die Organisation der Festivitäten und der Zeremonien mit den kolossalen Budgets einzustellen, während die Saharabevölkerung in den Lagern einen herben Mangel an Nahrungsmitteln erleidet.

In einem in Madrid ausgetragenen Kommunique, diese abtrünnige Partei fordert die Verantwortlichen der Polisario dazu auf, ein Ende der „Politik der Bettelei“, die vom „auswärtigen politischen Druck“ begleitet ist, was Konsequenzen auf die Beilegung des Saharakonflikts ausübt, zu setzen.

Diese abtrünnige Bewegung, hauptsächlich aus jungen die Führung der Polisario gegenerischen Sahraouis zusammengesetzt, ruft diese Letzte dazu auf, jegliche notwendige Massnahmen zu ergreifen, um die Verantwortlichen der Polisario, die „in der Unterschlagung und in der Verschwendung der öffentlichen Eigentümer und der humanitären Hilfen impliziert sind“, zu sanktionieren.Khat Achahid ruft die Führung der Polisario dazu auf, « für ihre historische Verantwortung hinsichtlich aller im Namen der Saharabevölkerung in den Lagern von Tindouf im Südwesten Algeriens getroffenen Entscheidungen geradezustehen“ und alle Privilegien, derer sich einige Verantwortliche der Separatisten erfreuen, zu eleminieren.Die abtrünnige Partei zeigt schliesslich « die Politik der Gleichgültigkeit, die momentan von der Führung der Polisario gegenüber der humanitären Situation in den Lagern von Tindouf » an und fordert die Saharabevölkerung dazu auf, den Beweis der Solidarität und der Einheit zu erbringen.In dem Moment, wo sie vor Hunger in den Lagern von Tindouf schreien, Polisario ist dabei, am nächsten 27. Februar in Tifarity „grandiöse Festivitäten » zu organisieren, die den Geburtstag der Selbstausrufung der Pseudo-RASD zelebrieren.Einer den algerischen Behörden nahestehenden Quelle nach, die von der Assoziation der marokkanischen Sahara (ASM) zitiert ist, diese Festivitäten werden zirka 2 Millionen amerikanische Dollars kosten, sie präsentieren die Kosten der Beförderung von ungefähr einer Dutzend von Kriegsmaschinen (alle in einem Schrottzustand) aus den Lagern von Tindouf, der Beförderung und des Aufenthalts von ungefähr acht tausend Milizsoldaten, der Deportation von weniger als dreissig Tausend Personen nach Tifarity, und des Aufenthalts von einigen ausländischen Gästen, die von den Thesen der Separatisten überzeugt sind, und von Journalisten.ASM stellt sich die Frage, wie die Separatisten, die vor Hunger in den Lagern von Tindouf schreien, sich erlauben können, solche Festivitäten mit all dazu angehörenden Ausgaben zu organisieren, während diese Fonds dazu beitragen können, die Qualen und das Leiden der Bevölkerung vor Ort zu lindern.

Quellen :
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mercredi 27 août 2008

Der Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken widersetzt sich gegen die Zerstückelung

Herr Azzam Tamimi, Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken (basiert in London) hat sich gegen die Zerstückelung der arabischen Länder, insbesondere gegen das algerische Projekt, einen Mikrostaat im marokkanischen Sahara zu schaffen, widersetzt erklärt, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

"Ich bin durch und durch gegen die Zerstückelung der arabischen Länder", hat er der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP im Rahmen einer internationalen Konferenz in London über Handelswesen und Investitionen in der Region des mittleren Orients, mitgeteilt, so das algerische Projekt, einen Mikrostaat in der marokkanischen Sahara zu schaffen, ablehnend.
Herr Tamimi hat unterstrichen, dass der aus allen Stücken erfundene Konflikt um die Frage der territorialen Integrität Marokkos alle Vorgehensweisen und alle Intergrationsehrgeize in der Region des arabischen Maghrebs behindert.

Gefragt nach dem Thema des vom Marokko vorgeschlagenen Autonomieprojekts, der Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken hat jegliche Vorschläge zurückgewiesen, welche die Integration der Sahara in Marokko ausschließen.

Herr Azzam Tamimi hat sich auch über die Intervention einiger Länder in der Region, im vorliegenden fall Algerien, um zu verhindern, dass die Sahara als wesentlicher Bestandteil Marokkos bleibt, beunruhigt erklärt.

Er hat, außerdem, Marokko Ehre für seine während der letzten Jahre realisierten Reformenprogramme, welche das Königreich in diesem Bereich auf die maghrebinische und sogar arabische Bühne gebracht haben, gegeben.

"Die Aufgeschlossenheit Marokkos, nicht nur auf der nationalen, sondern auch auf der internationalen Ebene ist ein gutes Omen für das marokkanische Volk ", hat er gesagt.

Quellen :
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vendredi 22 août 2008

Die Republik Kapverde friert ihre Anerkennung der « RASD » ein


Die Republik Kapverde kündigt an, dass sie ihre Anerkennung der « RASD » zum Gefrieren bringt. Diese Entscheidung ist vom Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Kapverde, Herrn Victor Borges, angekündigt worden.

„Die momentane Situation erfordert eine Position, die der Evolution des Prozesses und dem Geist der Resolution 1754 des Sicherheitsrates konform ist“, hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Kapverde im Rahmen einer Pressekonferenz erklärt.„Diese Entscheidung rührt vom Willen her, nach einer Koheränz mit dem Prozess der Verhandlung zu suchen und konstituiert ein Signal für die Parteien, damit die Lösung dieses Konflikts, besonderes in diesem Fall, in erster Linie von den Zugeständnissen und von dem Kompromiss der direkt betroffenen Parteien, abhängig bleibt“, hat Herr Victor Borges hinzugefügt.Der Chef der Diplomatie der Republik Kapverde hat darüber hinaus angegeben, dass alle diplomatischen Delegationen seines Landes im Ausland und die afrikanische Union über diese Entscheidung informiert wurden.Andererseits, der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Mohamed Benaïssa, ist in Praia vom Präsidenten der Republik Kapverde, Herrn Pedro Pires, empfangen worden, dem der Minister eine mündliche Botschaft seiner Majestät König Mohammed VI überbracht hat.Der königliche Abgesandte hat erklärt, dass die Unterredung mit dem Präsidenten der Republik Kapverde Bezug auf „die Wege zur Verstärkung der bilateralen Zusammenarbeit und auf diverse Fragen der Sicherheit und der Stabilität in der Region“ genommen hat.Herr Benaissa hat daneben angegeben, dass die Saharafrage auf dem Menü der Diskussionen gestanden hat.Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit hat, überdies, Unterredungen mit seinem Amtskollegen der Republik Kapverde, Herrn Victor Borges, geführt, der die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuits für die Sahararegion begrüsst hat.In einer von der erstnationalen Fernsehkette „TVM“ übertragenen Erklärung, Herr Borges hat versichert, dass Marokko „mit dem Halt der Regierung der Republik Kapverde zu rechnen hat, in der Absicht, dass dieser Prozess zu einer politischen und friedlichen Beilegung für diesen Konflikt gelangt“.Seinerseits, der Präsident der Nationalversammlung der Republik Kapverde, Herr Aristides Lima, hat seine Glückwünsche seiner Majestät König Mohammed VI und der marokkanischen Regierung für diese Initiative dargebracht, die, ihm nach, eine gute Arbeitsbasis für die Beilegung des Konflikts konstituiert.Für seinen Teil, Herr Georges Santos, Leader der Bewegung für die Demokratie (MPD-Oppositionpartei), hat erklärt, dass seine Partei eine positive Position dem marokkanischen Vorschlag gegenüber adoptiert. „Unsere Partei unterstützt die vom Marokko vorgebrachte Autonomie“, hat er gesagt.

Quellen :
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vendredi 15 août 2008

Japan erneuert seine Unterstützung für eine friedliche und verhandelte Lösung für die Saharafrage


Der japanische Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten, Herrn Yasuhide Nakayama, hat am Montag in Rabat, die Unterstützung seines Landes für eine friedliche und verhandelte Lösung für die Saharafrage im Rahmen der vereinten Nationen erneuert.

In einer Presseerklärung am Ende einer Unterredung mit Frau Latifa Akharbach, Staatssekretärin beim Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, der japanische Verantwortliche hat auf die Wichtigkeit der Stabilität im Maghreb und auf die Verfestigung der Beziehungen zwischen den Ländern der Region insistiert.

Die bilateralen Beziehungen evozierend, Herr Nakayama hat die „beispielhaften“ Beziehungen zwischen Marokko und Japan begrüßt und hat den Wunsch gehegt, zu sehen, wie diese Austausche sich noch mehr konsolidieren.

Ihrerseits, Frau Akharbach hat daran erinnert, dass Japan der zweite Lieferant des Königreichs ist, was die öffentliche Hilfe für die Entwicklung anbetrifft, und hat unterstrichen, dass diese Versammlung mit dem japanischen Verantwortlichen die Gelegenheit gewesen ist, um die Mittel zu studieren, die im Stande sind, diese Zusammenarbeit zu vertiefen und noch größer zu machen.

Frau Akharbach hat versichert, dass der japanische Verantwortliche Interesse für den Ausbau des Bereiches der bereits existierenden dreiparteilichen Zusammenarbeit zwischen Marokko, Japan und den afrikanischen Ländern aufgebracht hat, ausgehend von der akkumulierten Erfahrung Marokkos in diesem Bereich.

Quellen :
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mardi 12 août 2008

Die spanische politische Klasse entdeckt die Existenz von Oppositionsbewegungen innerhalb der ...


Ein Treffen über die Sahara, das in Madrid von öffentlichen Universitäten organisiert wurde, hat zahlreichen spanischen Politikern ermöglicht, die Existenz von Spaltungsbewegungen innerhalb der Rangs der Separatisten und eine große Anzahl der Opposanten der dirigierenden Junta in den sahraouischen Lagern in Algerien zu entdecken.

Die Organisatoren der „Tage der Madrider öffentlichen Universitäten über die Westsahara (27.-29. Mai) haben für das 2. konsekutive Jahr ungefähr zwanzig der Dirigenten der Polisario dazu eingeladen, ihre Monologen der separatistischen Propaganda einzupauken, dennoch ohne mit der Präsenz eines wenig gewöhnlichen Publikums in Spanien aus opposierenden Aktivisten zu rechnen.

Die „Polisarier“ und ihre Unterstützer in Spanien wurden von den Organisatoren dieser „wissenschaftlichen Tage“ dazu eingeladen, über die Evolution des Saharakonflikts zu diskutieren und eine Position zurückzurufen, die sich trotz der wiederholten Aufrufe der internationalen Gemeinschaft nicht entwickelt hat, um nach einer politischen, verhandelten, realistischen und von allen Parteien des Konflikts akzeptierten Lösung zu suchen.

Während des 2. Tages dieses Treffens, der Koordinator in Spanien der dissidierenden Bewegung der Polisario, "Khatt Achahid", Mahjoub Salek, wurde vom Moderator darin verhindert, das Wort zu ergreifen, in einem Versuch, die misstönende Stimme eines sahraouischen Militanten zu ersticken, der für seine ungezähmte Opposition der Führung der Separatisten gegenüber bekannt ist.

Nach Bestehen des Publikums, der Dirigent des Khatt Achahid hat sich auf „eine einzige Botschaft“ Richtung des Botschafters Algeriens in Spanien beschränkt, der an dieser Session teilnahm: „Wenn Algerien möchte, dass die Sahraouis für immer in den Lagern von Tindouf bleiben, soll es mindestens ihre Lebensbedingungen verbessern".

Mahjoub Salek, der nicht von den Organisatoren trotz der Repräsentativität seiner Bewegung innerhalb der sahraouischen Bevölkerung in den Lagern von Tindouf eingeladen wurde, hat von seiner Beteiligung an dieser Debatte profitiert, um der spanischen politischen Klasse zuzuraten, Druck auf Polisario auszuüben, „die keineswegs ihm zufolge die Sahraouis von Tindouf vertritt".

Die Spanier, die daran gewöhnt sind, „die alleinige Sprache“ der Separatisten zu hören, waren über die Präsenz unter dem Publikum von zahlreichen jungen sahraouischen Führungskräften überrascht, die sich gegen „die Diktatur der Polisario“ und gegen „die Politik zweier Gewichte zweier Massen einiger Verteidiger der Menschenrechte beschwert haben, die nur für Sahraouis die Jenigen halten, die in den Lagern von Tindouf leben.

Abderrahim Berdiji, eine junge sahraouische Führungskraft, der die Assoziation „Hiwar für die Entwicklung, für die Solidarität und für den Dialog“ dirigiert, die in Sevilla, im Süden Spaniens, basiert ist, hat nicht vier Wege eingeschlagen: „Marokko ist dazu aufgerufen, jede Verhandlung mit Polisario auszusetzen, denn sie vertritt nicht die Saharaouis von Tindouf".

„Es gibt zahlreiche Strömungen und Bewegungen der Sahraouis, die es ablehnen, durch diese Junta der Polisario vertreten zu werden und reklamieren auch einen Platz am Tisch der Verhandlungen um eine Lösung für diesen Konflikt, der zu sehr angedauert hat, zu finden“, hat er eingehämmert.

Für diese universitäre Führungskraft, die momentane Führung der Polisario „vertritt eine Minorität von sahraouischen Notabeln, deren alleinige Besorgnis darin liegt, ihre Bankkonten fett zu machen und ihre Geschäfte in Europa und in den arabischen Ländern aufblühen zu lassen, in dem sie das Elend unserer Familien in den Lagern von Tindouf instrumentalisieren".

„Die Jenigen, die die Selbstbestimmung der Sahraouis verteidigen, sollen zunächst die Selbstbestimmung der Jenigen verteidigen, die in den Lagern von Lahmada in Tindouf leben und deren Schicksal in den Händen einer Führung liegt, das ihnen seit mehr als 35 Jahren auferlegt wurde“, hat Berdiji hinzugefügt.

Am Rande dieses Treffens, Herr Berdiji hat Besprechungen mit zahlreichen spanischen Abgeordneten geführt, „um ihnen die Stimme der breiten Schicht der sahraouischen Gesellschaft auszurichten, die die Polisario mundtot zu machen versucht".

Während der Debatten des 2. Tages, eine Frage wurde von einer jungen sahraouischen Studentin an einer Madrider Universität aufgeworfen, die die Dirigenten der Polisario in Verwirrung gebracht hat und die spanischen Politiker perplex gemacht hat.

„Polisario hat seit mehr als 33 Jahren den Weg der Konfrontation eingeschlagen, ohne ihr Ziel zu erreichen und ohne sich die Unterstützung einer einzigen Weltmacht anzuziehen, warum lehnt sie immer ab, den Weg des Dialogs einzuschlagen“, hat sie die Frage aufgeworfen.

Ihre Frage blieb selbstverständlich ohne Erwiderung, denn die Schlüssel der Antwort befinden sich woanderes als in Tindouf.

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