jeudi 9 octobre 2008

Das Projekt der Autonomie, um die Saharafrage aus der Sackgasse herauszubringen

Die Frage der marokkanischen Sahara ist zahlreiche Szenarios durchlaufen, woran die vereinten Nationen und die betroffenen Parteien der Region teilgenommen haben, beginnend mit dem Referendum über die politische Lösung beziehungsweise über die dritte Lösung bis zu der Option der Zerteilung, die Algerien unterbreitet hat, und die darauf abzielte, die Sahara zwischen Marokko und Algerien zu zerteilen.
Es handelt sich um eine Option, die die hinterlistigen Gedanken Algeriens und dessen Position gegen die marokkanische territoriale Integrität Marokkos seit mehr als 30 Jahren offenbart hat. Da nun diese Optionen sich als unanwendbar herausgestellt haben, legte der vorgängige Gesandte der vereinten Nationen einen Vorschlag vor, der die zweien Optionen vereinigt, im vorliegenden Fall das Referendum und die Autonomie.
Backer hat in einer darauf folgenden Etappe beschlossen, dass die Parteien am Konflikt zu einem Abkommen gelangen sollen, das vom Sicherheitsrat auferlegt wird und das die Parteien dazu verpflichtet, das Projekt anzunehmen. Der Inhalt dieses Projektes besteht darin, dass die Bewohner der Sahara sich einer Unabhängigkeit erfreuen, die wie folgt dargestellt werden kann:
- Rückkehr der Flüchtlinge Saharaoui dem Vorschlag Backer zufolge, während Marokko sie als Festgehaltene in den Lagern der Polisario bezeichnet. Marokko beansprucht, dass die Organisation der vereinten Nationen sich für ihre Rückkehr und für die Aufhebung ihrer Belagerung einsetzt.- Erwählung von sahraouischen Vertretungsräten unter der Schutzherrschaft der vereinten Nationen - Gründung einer erwählten lokalen Behörde, die mit der Verwaltung der Provinz beauftrag wird - Verfügungsstellung der finanziellen und administrativen Prärogativen in den lebensfähigen sozialen politischen und wirtschaftlichen Bereichen- Marokko behält seine Souveränität - Die Periode der Autonomie ist vier beziehungsweise fünfjährig, darauf hin wird das Referendum organisiert, das alle Bewohner der Sahara mit einbezieht, die das rechtsmäßige Alter erreicht haben - Die Kandidaten des Referendums beantworten eine der folgenden Fragen: den Separatismus, den Anschluss an Marokko oder die Autonomie? Marokko hat diesen Vorschlag abgelehnt, der als einen Rücktritt vom vorgängigen Vorschlag von Backer betrachtet werden kann, der zu der politischen Lösung aufruft. Die Mitglieder am Sicherheitsrat erhoben dagegen Einwendungen und an der Spitze Frankreich. Der Vorschlag wurde dem Rat nicht vorgelegt.
Als Erwiderung auf den Misserfolg von Backer haben die vereinten Nationen im Juni 2004 angekündigt, dass der ehemalige amerikanische Minister für Auswärtiges James Backer seinen Posten als persönlicher Gesandter des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara gekündigt hat, trotz der Unterstützung der vereinigten Staaten ist es Backer misslungen, die Parteien zu einer akzeptablen Lösung für die Beilegung dieses Konflikts, der seit mehr als 30 Jahren andauert, zu bringen, im Lichte der klaren Unterstützung der Front Polisario durch Algerien.
Was Marokko anbetrifft, reifte ihm der Gedanke, eine friedliche Lösung für diesen artifiziellen Konflikt seit dem Widergewinnen des Königreichs seiner Sudprovinzen zu finden, die dem spanischen Protektorat 1975 unterstand und dies mit Hilfe eines friedlichen Marsches. Seine Annahme der Option des Referendums, wozu Marokko 1982 aufgerufen hat, bestätigte seinen Willen, das Blatt dieses Problems über friedliche Wege umdrehen zu wollen, dennoch ohne einen Sandkorn seiner zurück gewonnenen Provinzen zu verlieren. Marokko hat dieses Referendum als Bestätigungsreferendum nicht mehr und nicht weniger betrachtet.
Der Misserfolg des einen beziehungsweise des anderen Plans hat seine Majestät den König Mohammed VI dazu bewogen, nach einer zivilisieren nationalen demokratischen Lösung zu suchen, die die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Gegebenheiten auf der nationalen, regionalen und internationalen Ebene in Rücksicht nimmt.
In diesem Rahmen wurde das Projekt der Autonomie ausgearbeitet. Seine Majestät hat die Regierung und die politischen Parteien dazu aufgefordert, Konsultationen diesbezüglich vorzunehmen, um eine politische Lösung vorzubereiten, in Anwendung der königlichen Rede anlässlich des grünen Marsches am 6. November 2005, wo seine Majestät der König darauf bestanden hat, die sahraouischen Parteien und Elite in der Ausarbeitung und in der Bereicherung dieses Projekts in der Sahara beteiligen zu lassen.
Die Option der Autonomie rührt von der kontinuierlichen Bemühung Marokkos her, nach einer friedlichen Lösung zu suchen. Sie findet ihre Glaubwürdigkeit in der internationalen Unterstützung. Ihre Demokratie basiert sich auf den nationalen Dialog und auf die nationale Konsultation. Mit klaren Titeln haben die Parteien und Organisationen innerhalb und außerhalb der Sahara erwidert, dass die territoriale Integrität ein roter Faden ist, den man nicht überschreiten darf. Die Autonomie ist ein Ausweg nicht nur für die gegenwärtige Lage in der Sahara.
Marokko befindet sich sicherheitlich, wirtschaftlich und politisch in seiner Erde. Der Ausweg wird für die andere Partei, mit anderen Worten für die Front Polisario, aufgeworfen. Man weiß Wohlbescheid darum, dass die Protestbewegungen des algerischen Auskundschaftsdienstes in Laâyoune darauf abzielten, die Aufmerksamkeit der öffentlichen Meinung auf das Saharadossier zu lenken, zu einem Moment, wo Algerien auf der internationalen Ebene versuchte, die Stimme der Polisario nach Außen zu bringen.
Die marokkanische Erwiderung auf diese Bewegung nimmt verschiedene Formen wie die sicherheitliche Konfrontation, der diplomatische Gegenkampf, in Erwartung, dass gründliche Veränderungen bei der Polisario und bei Algerien sowie bei anderen Parteien auf der regionalen und internationalen Ebene zustande kommen, Marokko hat es bevorzugt, der Bewegung Algeriens entgegen zu kommen, das es vom Anfang an als direkte Partei am Konflikt betrachtet. Ohne Algerien wäre das Problem nicht entstanden, obgleich es dies verleugnet. Deswegen wurde das Projekt der Autonomie ausgearbeitet, um einen Punkt am Ende des Satzes zu setzen.
Das Projekt hat allen Sahraouis die Tür offen gemacht, inbegriffen die Festgehaltenen in Tindouf, um die Angelegenheiten der Provinz in guter Gouvernanz zu verwalten. Marokko erwartet, dass Algerien seine Position eskalieren lässt und dass es Polisario dazu veranlasst, das marokkanische Projekt abzulehnen. Was die Ablehnung Algeriens des marokkanischen Projektes bestätigt, liegt darin, dass die algerische Führung hinter dem Theaterstück von Tifarity steht. Die Initiative der Zugegenheit der algerischen Persönlichkeiten wird so ausgelegt, dass die Krise eskalieren wird. Es handelt sich um eine klare Botschaft an die Führung der Polisario, dass die Algerier dort anwesend sind.
Im Lichte der Sturheit und der stehenden Position Algeriens wird es erwartet, dass das Projekt der Autonomie auf einen todesverursachenden Stein für die Front Polisario stoßen wird. Es wird eine globale diplomatische Kampagne seitens Marokkos geführt, um neutrale regionale und internationale Parteien in Bewegung zu setzen und um der Front Polisario zuzuraten, die Daten mit unabhängigen Augen und ohne Hinzuziehen der algerischen Brillen auszulegen, und diesem Spiel, das seit langer Zeit andauert, ein Ende zu setzen.
Wenn Polisario das marokkanische Projekt ablehnt und sich dem nicht anschließt, hat Marokko im Rahmen seiner globalen Kampagne innerhalb und außerhalb Marokko beschlossen, alle Parteien mit einzuschließen und aus dieser Option eine realistische und neue Tatsache in der Region zu machen, während Algerien sich die Mühe gibt, die internationale Bedeutsamkeit des Projekts der Autonomie zu verringern, dennoch wird es eine neue Situation schaffen, sodass es Algerien schwer fallen wird, es zu überwinden. Marokko wird in die Lage versetzt werden können, die Sahraouis in ihrem Sahara zu unterstützen, was Algerien befürchtet.
Polisario wird alsdann nicht im Stande sein, einem regionalen sahraouischen System mit all seinen Institutionen innerhalb der marokkanischen Souveränität und im Rahmen der nationalen Einheit Herr zu werden, was diesem System Stärke verleihen wird, insbesondere, da nun es demokratische Optionen beinhaltet, die zu der Entwicklung verhilft, die Perspektiven erschließt und die Konkurrenz fördert, damit eine integrierte dauerhafte regionale Entwicklung zustande kommt.

Quellen :
http://www.corcas.com
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mardi 7 octobre 2008

Ein unabhängiger sahraouischer Staat ist keine realistische Option, erachten fünf ehemalige ...


Fünf ehemalige amerikanische Botschafter in Marokko haben in einem Artikel versichert, das am Montag auf der Webseite "Middle East Times" veröffentlicht wurde, dass ein unabhängiger sahraouischer Staat keineswegs „eine realistische Option“ konstituiert, um den Saharakonflikt beilegen zu können.

„Ein unabhängiger sahraouischer Staat ist keine realistische Option, um den Konflikt der Westsahara beilegen zu können und eine wahrhaftige Autonomie unter marokkanischer Souveränität ist die alleinige realisierbare Lösung“, haben Thomas A. Nassif, Michael Ussery, Frederick Vreeland, Marc Ginsberg und Margaret Tutwiler geschrieben.

Diese fünf Diplomaten, die sich zum ersten Mal gemeinsam bezüglich dieser Frage äußerten, hegen die Hoffnung, dass die Ernennung durch den Generalsekretär der UNO Herrn ban Ki-moon eines neuen Sondergesandten für die Sahara ermöglichen wird, den laufenden Prozess der Verhandlungen fortzusetzen, um diesem alten Konflikt ein Ende zu setzen.

„Als ehemalige Botschafter in Marokko, die die Politik der vereinigten Staaten in der Region verfolgen, wir sind durch die rezente bedeutsame Veränderung und durch die Art und Weise ermutigt, womit die Administration diesen alten Konflikt behandelt“, unterstreichen diese ehemaligen Diplomaten in diesem Artikel, das „eine sismische Veränderung in der Politik der vereinigten Staaten Nordafrika gegenüber“ betitelt ist.

Sie erinnern daran, dass die letzten Monate entlang die amerikanische Regierung öffentlich und zu wiederholten Malen erklärt hat, dass „ein Kompromiss unter der Form der Autonomie für die Westsahara die alleinige realistische und lebensfähige Lösung ist".

„Diese neuen Entwicklungen schaffen reelle Möglichkeiten, um dem Konflikt in der Westsahara ein Ende zu setzen“, unterstreichen sie.

Dieser Kompromiss ist nicht die Frucht des Zufalls, bestehen sie darauf, zu erläutern, in dem sie auf die Tatsache insistieren, dass Marokko „entschlossen ist, diesem Konflikt ein Ende zu setzen, wie es der König Marokkos Mohammed VI beschrieben hat, der einen Zugeständnis gemacht hat, im Vergleich zu einer längst etablierten Position, in dem er eine weitgehende Autonomie gewährt hat, die den internationalen Standards im Bereich der Selbstbestimmung entspricht".

„Diese Eröffnung ermöglicht dem Sicherheitsrat, die Verhandlungen unter seiner Schirmherrschaft zu nehmen, mit dem Ziel, den Konflikt beizulegen und dieser humanitären Krise ein Ende zu setzen“, die eine Dutzend Tausend Personen in den Lagern von Tindouf im Sudosten Algeriens betrifft“, fahren sie fort.

Die fünf ehemaligen amerikanischen Botschafter in Marokko erinnern darüber hinaus an die Vorlage am letzten 7. April durch Marokko „seines Kompromissvorschlags“ und an die 4 Runden der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der UNO, die aber „wenig Fortschritt“ verzeichnet haben.

Sie erinnern auch an die Vorlage durch den Generalsekretär der UNO und durch seinen ehemaligen persönlichen Gesandten, Peter Van Walsum, ihres Berichts über den Stand der Verhandlungen, was die Mitglieder des Rates dazu veranlasst haben, „für den Realismus zu optieren, anstatt die Sackgasse zu verlängern, die seit 30 Jahren andauert".

„Die vereinigten Staaten haben eine bedeutsame Rolle in dieser Veränderung gespielt“, schreiben sie, an die Erklärung der amerikanischen Regierung erinnernd, infolge der Vorlage dieses Berichts, wo ihr Botschafter bei der UNO erklärt, dass seine Evaluierung mit der Evaluierung vom Herrn Van Walsum übereinstimmt, ihr zufolge ein unabhängiger sahraouischer Staat keine realistische Option ist, um diesen Konflikt beizulegen und dass eine wahrhaftige Autonomie unter marokkanischer Souveränität die alleinige realisierbare Lösung ist".

„Diese Position und seine frühe Ausarbeitung durch die Staatsabteilung der vereinigten Staaten präsentiert einen enormen Schritt nach Vorne, in der Absicht, die Parteien zu engagieren, den Konflikt der Westsahara definitiv zu lösen“, erachten sie, unterstreichend, dass diese Veränderung in der amerikanischen Politik und die nächste Ernennung eines neuen persönlichen Gesandten „einen Aufschwung verleihen können, um den Herausforderungen Herr zu werden, die bisher die Bemühungen der UNO im Wege gestanden haben".

Die fünf ehemaligen Botschafter erinnern darüber hinaus an die Unterstützung des Kongresses der marokkanischen Initiative gegenüber, die durch die Unterzeichung seitens 173 Abgeordneten der Vertreterkammer, inbegriffen der Republikaner und der Demokarten, und der Mehrheit der Mitglieder der Kommission für auswärtige Angelegenheiten, eines Briefes, der die marokkanische Initiative unterstützt.

„Dem Konflikt der Westsahara ein Ende setzen hat einen Sinn für die Parteien“, für die Bevölkerung der Lager von Tindouf und für die nationalen Interessen der vereinigten Staaten, erachten noch diese ehemaligen Diplomaten, ihnen zufolge die Beilegung dieses Konflikts auch ermöglichen wird, „den Weg für eine wirtschaftliche wichtigere Zusammenarbeit zwischen den fünf Ländern des Maghrebs zu beebnen, eine Zusammenarbeit, worauf gewartet wird".

Sie erachten, dass „der Zuwachs der terroristischen Aktivitäten in der Region nicht in effektiver Weise bekämpft wird nur über transnationale Strategien, die sich auf eine noch größere Zusammenarbeit zwischen Marokko und Algerien stützt".

„Algerien soll kräftig dazu angehalten werden, diese Veränderung der Politik der vereinigten Staaten zu unterstützen, um unsere gegenseitigen Interessen in der Region zu wahren“, erachten diese fünf ehemaligen Diplomaten, ihnen zufolge, wird dadurch die Gelegenheit der Bevölkerung der Lager von Tindouf gegeben, Zugang zu einem normalen Leben zu erhalten und ihrer Absonderung ein Ende zu setzen, was ein Objektiv ist, das demnächst realisiert werden soll.

„Diese Veränderung in der Politik der vereinigten Staaten und die Unterstützung des Sicherheitsrates führen dazu, dass die Beilegung dieses Konflikts dem Möglichen gleichsteht“, unterstreichen sie, bevor sie damit abschließen: „wir sollen nicht diese reelle Chance des Friedens versäumen".

Thomas A. Nassif, Michael Ussery, Frederick Vreeland, Marc Ginsberg, und Margaret Tutwiler haben als Botschafter der vereinigten Staaten in Marokko unter der Administration von Reagan, George H.W. Bush, William J. Clinton, und George W. Bush, gedient.

Quellen :
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jeudi 25 septembre 2008

„Khat Achahid“ zeigt die Politik der Bettelei der Polisario an


Die abtrünnige Partei der Polisario, Khat Achahid, (Martyrlinie), hat, am Dienstag, « die Politik der Bettelei », die momentan die Führung der Polisario praktiziert, angezeigt und hat sie dazu aufgerufen, die Organisation der Festivitäten und der Zeremonien mit den kolossalen Budgets einzustellen, während die Saharabevölkerung in den Lagern einen herben Mangel an Nahrungsmitteln erleidet.

In einem in Madrid ausgetragenen Kommunique, diese abtrünnige Partei fordert die Verantwortlichen der Polisario dazu auf, ein Ende der „Politik der Bettelei“, die vom „auswärtigen politischen Druck“ begleitet ist, was Konsequenzen auf die Beilegung des Saharakonflikts ausübt, zu setzen.

Diese abtrünnige Bewegung, hauptsächlich aus jungen die Führung der Polisario gegenerischen Sahraouis zusammengesetzt, ruft diese Letzte dazu auf, jegliche notwendige Massnahmen zu ergreifen, um die Verantwortlichen der Polisario, die „in der Unterschlagung und in der Verschwendung der öffentlichen Eigentümer und der humanitären Hilfen impliziert sind“, zu sanktionieren.Khat Achahid ruft die Führung der Polisario dazu auf, « für ihre historische Verantwortung hinsichtlich aller im Namen der Saharabevölkerung in den Lagern von Tindouf im Südwesten Algeriens getroffenen Entscheidungen geradezustehen“ und alle Privilegien, derer sich einige Verantwortliche der Separatisten erfreuen, zu eleminieren.Die abtrünnige Partei zeigt schliesslich « die Politik der Gleichgültigkeit, die momentan von der Führung der Polisario gegenüber der humanitären Situation in den Lagern von Tindouf » an und fordert die Saharabevölkerung dazu auf, den Beweis der Solidarität und der Einheit zu erbringen.In dem Moment, wo sie vor Hunger in den Lagern von Tindouf schreien, Polisario ist dabei, am nächsten 27. Februar in Tifarity „grandiöse Festivitäten » zu organisieren, die den Geburtstag der Selbstausrufung der Pseudo-RASD zelebrieren.Einer den algerischen Behörden nahestehenden Quelle nach, die von der Assoziation der marokkanischen Sahara (ASM) zitiert ist, diese Festivitäten werden zirka 2 Millionen amerikanische Dollars kosten, sie präsentieren die Kosten der Beförderung von ungefähr einer Dutzend von Kriegsmaschinen (alle in einem Schrottzustand) aus den Lagern von Tindouf, der Beförderung und des Aufenthalts von ungefähr acht tausend Milizsoldaten, der Deportation von weniger als dreissig Tausend Personen nach Tifarity, und des Aufenthalts von einigen ausländischen Gästen, die von den Thesen der Separatisten überzeugt sind, und von Journalisten.ASM stellt sich die Frage, wie die Separatisten, die vor Hunger in den Lagern von Tindouf schreien, sich erlauben können, solche Festivitäten mit all dazu angehörenden Ausgaben zu organisieren, während diese Fonds dazu beitragen können, die Qualen und das Leiden der Bevölkerung vor Ort zu lindern.

Quellen :
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mercredi 27 août 2008

Der Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken widersetzt sich gegen die Zerstückelung

Herr Azzam Tamimi, Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken (basiert in London) hat sich gegen die Zerstückelung der arabischen Länder, insbesondere gegen das algerische Projekt, einen Mikrostaat im marokkanischen Sahara zu schaffen, widersetzt erklärt, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

"Ich bin durch und durch gegen die Zerstückelung der arabischen Länder", hat er der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP im Rahmen einer internationalen Konferenz in London über Handelswesen und Investitionen in der Region des mittleren Orients, mitgeteilt, so das algerische Projekt, einen Mikrostaat in der marokkanischen Sahara zu schaffen, ablehnend.
Herr Tamimi hat unterstrichen, dass der aus allen Stücken erfundene Konflikt um die Frage der territorialen Integrität Marokkos alle Vorgehensweisen und alle Intergrationsehrgeize in der Region des arabischen Maghrebs behindert.

Gefragt nach dem Thema des vom Marokko vorgeschlagenen Autonomieprojekts, der Präsident des Instituts für islamisch-politisches Denken hat jegliche Vorschläge zurückgewiesen, welche die Integration der Sahara in Marokko ausschließen.

Herr Azzam Tamimi hat sich auch über die Intervention einiger Länder in der Region, im vorliegenden fall Algerien, um zu verhindern, dass die Sahara als wesentlicher Bestandteil Marokkos bleibt, beunruhigt erklärt.

Er hat, außerdem, Marokko Ehre für seine während der letzten Jahre realisierten Reformenprogramme, welche das Königreich in diesem Bereich auf die maghrebinische und sogar arabische Bühne gebracht haben, gegeben.

"Die Aufgeschlossenheit Marokkos, nicht nur auf der nationalen, sondern auch auf der internationalen Ebene ist ein gutes Omen für das marokkanische Volk ", hat er gesagt.

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vendredi 22 août 2008

Die Republik Kapverde friert ihre Anerkennung der « RASD » ein


Die Republik Kapverde kündigt an, dass sie ihre Anerkennung der « RASD » zum Gefrieren bringt. Diese Entscheidung ist vom Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Kapverde, Herrn Victor Borges, angekündigt worden.

„Die momentane Situation erfordert eine Position, die der Evolution des Prozesses und dem Geist der Resolution 1754 des Sicherheitsrates konform ist“, hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Kapverde im Rahmen einer Pressekonferenz erklärt.„Diese Entscheidung rührt vom Willen her, nach einer Koheränz mit dem Prozess der Verhandlung zu suchen und konstituiert ein Signal für die Parteien, damit die Lösung dieses Konflikts, besonderes in diesem Fall, in erster Linie von den Zugeständnissen und von dem Kompromiss der direkt betroffenen Parteien, abhängig bleibt“, hat Herr Victor Borges hinzugefügt.Der Chef der Diplomatie der Republik Kapverde hat darüber hinaus angegeben, dass alle diplomatischen Delegationen seines Landes im Ausland und die afrikanische Union über diese Entscheidung informiert wurden.Andererseits, der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Mohamed Benaïssa, ist in Praia vom Präsidenten der Republik Kapverde, Herrn Pedro Pires, empfangen worden, dem der Minister eine mündliche Botschaft seiner Majestät König Mohammed VI überbracht hat.Der königliche Abgesandte hat erklärt, dass die Unterredung mit dem Präsidenten der Republik Kapverde Bezug auf „die Wege zur Verstärkung der bilateralen Zusammenarbeit und auf diverse Fragen der Sicherheit und der Stabilität in der Region“ genommen hat.Herr Benaissa hat daneben angegeben, dass die Saharafrage auf dem Menü der Diskussionen gestanden hat.Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit hat, überdies, Unterredungen mit seinem Amtskollegen der Republik Kapverde, Herrn Victor Borges, geführt, der die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuits für die Sahararegion begrüsst hat.In einer von der erstnationalen Fernsehkette „TVM“ übertragenen Erklärung, Herr Borges hat versichert, dass Marokko „mit dem Halt der Regierung der Republik Kapverde zu rechnen hat, in der Absicht, dass dieser Prozess zu einer politischen und friedlichen Beilegung für diesen Konflikt gelangt“.Seinerseits, der Präsident der Nationalversammlung der Republik Kapverde, Herr Aristides Lima, hat seine Glückwünsche seiner Majestät König Mohammed VI und der marokkanischen Regierung für diese Initiative dargebracht, die, ihm nach, eine gute Arbeitsbasis für die Beilegung des Konflikts konstituiert.Für seinen Teil, Herr Georges Santos, Leader der Bewegung für die Demokratie (MPD-Oppositionpartei), hat erklärt, dass seine Partei eine positive Position dem marokkanischen Vorschlag gegenüber adoptiert. „Unsere Partei unterstützt die vom Marokko vorgebrachte Autonomie“, hat er gesagt.

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vendredi 15 août 2008

Japan erneuert seine Unterstützung für eine friedliche und verhandelte Lösung für die Saharafrage


Der japanische Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten, Herrn Yasuhide Nakayama, hat am Montag in Rabat, die Unterstützung seines Landes für eine friedliche und verhandelte Lösung für die Saharafrage im Rahmen der vereinten Nationen erneuert.

In einer Presseerklärung am Ende einer Unterredung mit Frau Latifa Akharbach, Staatssekretärin beim Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, der japanische Verantwortliche hat auf die Wichtigkeit der Stabilität im Maghreb und auf die Verfestigung der Beziehungen zwischen den Ländern der Region insistiert.

Die bilateralen Beziehungen evozierend, Herr Nakayama hat die „beispielhaften“ Beziehungen zwischen Marokko und Japan begrüßt und hat den Wunsch gehegt, zu sehen, wie diese Austausche sich noch mehr konsolidieren.

Ihrerseits, Frau Akharbach hat daran erinnert, dass Japan der zweite Lieferant des Königreichs ist, was die öffentliche Hilfe für die Entwicklung anbetrifft, und hat unterstrichen, dass diese Versammlung mit dem japanischen Verantwortlichen die Gelegenheit gewesen ist, um die Mittel zu studieren, die im Stande sind, diese Zusammenarbeit zu vertiefen und noch größer zu machen.

Frau Akharbach hat versichert, dass der japanische Verantwortliche Interesse für den Ausbau des Bereiches der bereits existierenden dreiparteilichen Zusammenarbeit zwischen Marokko, Japan und den afrikanischen Ländern aufgebracht hat, ausgehend von der akkumulierten Erfahrung Marokkos in diesem Bereich.

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mardi 12 août 2008

Die spanische politische Klasse entdeckt die Existenz von Oppositionsbewegungen innerhalb der ...


Ein Treffen über die Sahara, das in Madrid von öffentlichen Universitäten organisiert wurde, hat zahlreichen spanischen Politikern ermöglicht, die Existenz von Spaltungsbewegungen innerhalb der Rangs der Separatisten und eine große Anzahl der Opposanten der dirigierenden Junta in den sahraouischen Lagern in Algerien zu entdecken.

Die Organisatoren der „Tage der Madrider öffentlichen Universitäten über die Westsahara (27.-29. Mai) haben für das 2. konsekutive Jahr ungefähr zwanzig der Dirigenten der Polisario dazu eingeladen, ihre Monologen der separatistischen Propaganda einzupauken, dennoch ohne mit der Präsenz eines wenig gewöhnlichen Publikums in Spanien aus opposierenden Aktivisten zu rechnen.

Die „Polisarier“ und ihre Unterstützer in Spanien wurden von den Organisatoren dieser „wissenschaftlichen Tage“ dazu eingeladen, über die Evolution des Saharakonflikts zu diskutieren und eine Position zurückzurufen, die sich trotz der wiederholten Aufrufe der internationalen Gemeinschaft nicht entwickelt hat, um nach einer politischen, verhandelten, realistischen und von allen Parteien des Konflikts akzeptierten Lösung zu suchen.

Während des 2. Tages dieses Treffens, der Koordinator in Spanien der dissidierenden Bewegung der Polisario, "Khatt Achahid", Mahjoub Salek, wurde vom Moderator darin verhindert, das Wort zu ergreifen, in einem Versuch, die misstönende Stimme eines sahraouischen Militanten zu ersticken, der für seine ungezähmte Opposition der Führung der Separatisten gegenüber bekannt ist.

Nach Bestehen des Publikums, der Dirigent des Khatt Achahid hat sich auf „eine einzige Botschaft“ Richtung des Botschafters Algeriens in Spanien beschränkt, der an dieser Session teilnahm: „Wenn Algerien möchte, dass die Sahraouis für immer in den Lagern von Tindouf bleiben, soll es mindestens ihre Lebensbedingungen verbessern".

Mahjoub Salek, der nicht von den Organisatoren trotz der Repräsentativität seiner Bewegung innerhalb der sahraouischen Bevölkerung in den Lagern von Tindouf eingeladen wurde, hat von seiner Beteiligung an dieser Debatte profitiert, um der spanischen politischen Klasse zuzuraten, Druck auf Polisario auszuüben, „die keineswegs ihm zufolge die Sahraouis von Tindouf vertritt".

Die Spanier, die daran gewöhnt sind, „die alleinige Sprache“ der Separatisten zu hören, waren über die Präsenz unter dem Publikum von zahlreichen jungen sahraouischen Führungskräften überrascht, die sich gegen „die Diktatur der Polisario“ und gegen „die Politik zweier Gewichte zweier Massen einiger Verteidiger der Menschenrechte beschwert haben, die nur für Sahraouis die Jenigen halten, die in den Lagern von Tindouf leben.

Abderrahim Berdiji, eine junge sahraouische Führungskraft, der die Assoziation „Hiwar für die Entwicklung, für die Solidarität und für den Dialog“ dirigiert, die in Sevilla, im Süden Spaniens, basiert ist, hat nicht vier Wege eingeschlagen: „Marokko ist dazu aufgerufen, jede Verhandlung mit Polisario auszusetzen, denn sie vertritt nicht die Saharaouis von Tindouf".

„Es gibt zahlreiche Strömungen und Bewegungen der Sahraouis, die es ablehnen, durch diese Junta der Polisario vertreten zu werden und reklamieren auch einen Platz am Tisch der Verhandlungen um eine Lösung für diesen Konflikt, der zu sehr angedauert hat, zu finden“, hat er eingehämmert.

Für diese universitäre Führungskraft, die momentane Führung der Polisario „vertritt eine Minorität von sahraouischen Notabeln, deren alleinige Besorgnis darin liegt, ihre Bankkonten fett zu machen und ihre Geschäfte in Europa und in den arabischen Ländern aufblühen zu lassen, in dem sie das Elend unserer Familien in den Lagern von Tindouf instrumentalisieren".

„Die Jenigen, die die Selbstbestimmung der Sahraouis verteidigen, sollen zunächst die Selbstbestimmung der Jenigen verteidigen, die in den Lagern von Lahmada in Tindouf leben und deren Schicksal in den Händen einer Führung liegt, das ihnen seit mehr als 35 Jahren auferlegt wurde“, hat Berdiji hinzugefügt.

Am Rande dieses Treffens, Herr Berdiji hat Besprechungen mit zahlreichen spanischen Abgeordneten geführt, „um ihnen die Stimme der breiten Schicht der sahraouischen Gesellschaft auszurichten, die die Polisario mundtot zu machen versucht".

Während der Debatten des 2. Tages, eine Frage wurde von einer jungen sahraouischen Studentin an einer Madrider Universität aufgeworfen, die die Dirigenten der Polisario in Verwirrung gebracht hat und die spanischen Politiker perplex gemacht hat.

„Polisario hat seit mehr als 33 Jahren den Weg der Konfrontation eingeschlagen, ohne ihr Ziel zu erreichen und ohne sich die Unterstützung einer einzigen Weltmacht anzuziehen, warum lehnt sie immer ab, den Weg des Dialogs einzuschlagen“, hat sie die Frage aufgeworfen.

Ihre Frage blieb selbstverständlich ohne Erwiderung, denn die Schlüssel der Antwort befinden sich woanderes als in Tindouf.

Quellen :
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