lundi 14 septembre 2009

Der Präsident des Rates empfängt den Hochkommissar für Flüchtlinge

Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, hat am Freitag in Rabat, den Hochkommissar für Flüchtlinge, Herrn Antonio Guterrez, empfangen, der Marokko Besuch abstattet, und dies im Rahmen einer Tournee in der Region, die ihn in die Lager von Tindouf und nach Algier geführt hat.

Die Besprechungen haben insbesondere die Entwicklungen der Saharafrage und die marokkanische Initiative bezüglich der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen sowie die Beziehungen des Büros des Hochkommissariats für Flüchtlinge in Marokko und die Situation der marokkanischen Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf behandelt, ganz vom Schicksal der humanitären Hilfe im Lichte der Verweigerung Algeriens und der Front Polisario zu schweigen, dem Hochkommissariat und den humanitären Organisationen zu ermöglichen, die Festgehaltenen in den Lagern zu zählen.

Herr Guterrez hat dem nationalen Fernsehen am Donnerstag erklärt, dass das Hochkommissariat für Flüchtlinge darauf verfahren hat, den Umfang der humanitären Hilfe zu verringern, die den Bewohnern der Lager von Tindouf zugedacht ist, in dem sie auf 90 Tausend Personen anstatt 158 Tausend Personen beschränkt wird.

Der Präsident des Rates, Herr Khalihenna Ould Errachid, hatte einen Erläuterungsbrief Herrn Guterrez adressiert und dies bezüglich der menschlichen Lage der Bewohner der Lager von Tindouf am 30. Januar 2007, wo er Aufschluss über den Plan der Polisario und Algeriens bezüglich der Aufbauschung der Anzahl der Bewohner der Lager gibt und wo er ihre Behauptung entlarvt, dass sie einer Hungersnot zum Opfer sind, versichernd, dass die Lager als Werkzeug ausgenutzt werden, um die humanitäre Hilfe zu bekommen, und dass Polisario ohne die Lager Polisario über keine Existenz verfügt, konsequenterweise ist die Versorgung mit der humanitären Hilfe eine politische und händlerische Sache.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat in seinem Brief, den er auch dem Welternährungsprogramm adressiert hat, versichert, dass die Front Polisario seit mehr als 30 Jahren die Bewohner der Lager von Tindouf als ein Werkzeug ausgenutzt, um die humanitäre Hilfe zu bekommen und um sich auf der Kosten der Bewohner zu bereichern und dass diese Hilfe in den benachbarten differenten Märkten von Mauretanien, Algerien und Mali abgesetzt wird“.

Der Präsident des Rates hat in seinem Brief dem Hochkommissar dazu aufgefordert, „die humanitäre Hilfe weiter zu gewähren, vorausgesetzt, dass sie zu den Berechtigten gelangt“, erläuternd, dass dies nur möglich ist, wenn die Verteilung dieser humanitären Hilfe der Kontrolle untersteht, wenn die berechtigten Personen in transparenter Weise gezählt werden und wenn die Front Polisario ermöglicht, dass die Bewohner der Lager von Tindouf in ihr Mutterland zurückkehren, und dass sie nicht als politische Waffe ausgenutzt werden“.

Der Hochkommissar für Flüchtlinge hatte am Donnerstag Besprechungen mit dem Premierminister, Herrn Abbas El Fassi, mit dem Minister für Inneres, Herrn Chakib Benmoussa, und Herrn Ahmed Harzeni, Präsidenten des Konsultativrates für Menschenrechte, geführt.

Diesem Treffen wohnte auch der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, der Vizepräsident des Rates, Herrn Khaddad El Moussaoui, Herrn Moulay Ahmed Mghizlate, Mitglied des Rates, und Herrn Omar Hilal, Botschafter und permanenter Vertreter Marokko beim Office der vereinten Nationen in Genf, bei.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mercredi 1 juillet 2009

Eine verhandelte Lösung ist der Weg, worauf sich die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft konzentrieren sollen (Moratinos)

Eine verhandelte Lösung für die Saharafrage im Rahmen der vereinten Nationen ist der Weg, worauf sich die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft konzentrieren sollen, hat am Dienstagabend in Madrid der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herrn Miguel Angel Moratinos, unterstrichen.

Der Chef der spanischen Diplomatie hat anlässlich einer Besprechung mit dem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Herrn Christopher Ross, die Unterstützung seines Landes für eine politische gerechte und von allen Parteien akzeptierte Lösung im Rahmen der Resolutionen des Sicherheitsrates der vereinten Nationen erneuert, gibt ein Kommunique des spanischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten an, wovon Kopie der MAP zugekommen ist.

Herr Moratinos hat auch die Unterstützung Spaniens für die Mission des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara geäußert, sich der aktiven Rolle des Herrn Ross seit seiner Ernennung zu diesem Posten im vergangenen Januar beglückwünschend.

Dieselbe Quelle lässt wissen, dass Herrn Ross den Chef der spanischen Diplomatie über die Kontakte informiert hat, die er im Rahmen seiner Tournee in der Region gehabt hat, in der Absicht, den Prozess der Verhandlungen vorwärts zu bringen, die im Juni 2007 in Gang gesetzt wurden.

Die zweien Verantwortlichen haben zu diesem Anlass den Akzent auf die Wichtigkeit der Stabilität und der sozialwirtschaftlichen Entwicklung im Maghreb für die Förderung eines regionalen aufblühenden Raumes gelegt, hebt dieselbe Quelle hervor.

Es handelt sich um die zweite Versammlung zwischen den Herren Moratinos und Ross, nach der ersten Versammlung in New York im September 2008, erinnert das Kommunique daran.

Herr Ross war am Dienstagnachmittag in Madrid eingetroffen und dies im Rahmen einer Tournee in der Region, die ihn zuvor nach Algier, Tindouf, Nouakchott und Rabat geführt hat.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

jeudi 30 avril 2009

José Manuel Soria Lopez erneuert die Entschlossenheit der Kanarier, die Zusammenarbeit mit der Sahararegion zu befestigen

Der Premierminister, Herr Abbas El Fassi, und der Vizepräsident der kanarischen Regierung, Herr José Manuel Soria Lopez, haben den Akzent auf die „positive Evolution“ der Position Spaniens im Allgemeinen und der kanarischen Inseln im Besonderen bezüglich der Frage der territorialen Integrität des Königreichs gelegt.

Der Premierminister und sein kanarischer Gast haben die Entwicklungen der Saharafrage in einer Versammlung in Rabat bezüglich der Beziehungen der wirtschaftlichen und händlerischen Zusammenarbeit zwischen den kanarischen Inseln und den Provinzen der Sahararegion am Mittwoch in Rabat evoziert.

In dieser Hinsicht hat Herr Abbas El Fassi an die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft der marokkanischen Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion gegenüber erinnert, gibt ein Kommunique der Primatur an.

Herr Manuel Soria Lopez, auch Minister für Wirtschaft und für Finanzen, hat zu diesem Anlass die Entschlossenheit der Regierung des Archipels erneuert, die Beziehungen der Zusammenarbeit mit den marokkanischen Regionen zu befestigen.

Er hat die verheißungsvollen Perspektiven der Zusammenarbeit im Bereich des Tourismus, der Ulmwelt, der Entsalzung des Meereswassers, der Landwirtschaft und der beruflichen Ausbildung evoziert.
Man erinnert daran, dass Herr José Manuel Soria Lopez bereits 2006 in einer Zusammenkunft mit einer Delegation des Corcas auf Besuch in Las Palmas den Willen der Regierung der kanarischen Inseln erneuert hat, die Beziehungen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Sudprovinzen zu befestigen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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vendredi 13 février 2009

Ban Ki-moon hält eine Versammlung mit seinem persönlichen Gesandten für die Sahara ab

Der Generalsekretär der UNO, Ban Ki-moon, hat am Donnerstag im Sitz der vereinten Nationen in New York, seinen persönlichen Gesandten für die Sahara, Christopher Ross, empfangen.

Im Rahmen dieser ersten Zusammenkunft, die offiziell seit der Ernennung des neuen Gesandten Anfang Januar angekündigt wurde, Herr Ban Ki-moon hat „gute Chancen Herrn Ross in seinen Konsultationen in der Region gewünscht, die demnächst stattfinden werden“, gibt der Pressedienst der UNO an.

Herr Ban Ki-moon hat darüber hinaus „herzlich Willkommen“ Herrn Ross gewünscht, „seine Erfahrung und seine Kenntnis der Region“ lobend, hat dieselbe Quelle hinzugefügt.

Der Generalsekretär der UNO hatte den amerikanischen Diplomaten als dessen persönlichen Gesandten ernannt, mit der Mission, „mit den Parteien und mit den Nachbarländern auf der Basis der rezenten Resolution des Sicherheitsrates 1813 und der vorgängigen Resolutionen zu arbeiten, sich auf die bisher realisierten Fortschritte in der Recherche nach einer politischen, gerechten und dauerhaften Lösung stützend".

Delegationen Marokkos, der Polisario, Algeriens und Mauretaniens, haben seit Juni 2007 in Manhasset bei New York an vier Runden der Verhandlungen über die Sahara in Zugengenheit des ehemaligen Moderators der vereinten Nationen, Herrn Peter Van Walsum, teilgenommen.
Am Ende der letzten Runde, die Parteien haben sich engagiert, die Verhandlungen fortzusetzen, und dies zu einem Datum, das gemeinsamer Übereinkunft festgesetzt wird.

Dieser Prozess wurde dank der marokkanischen Autonomieinitiative für die Sahararegion freigesetzt und die vom Sicherheitsrat der UNO und von der internationalen Gemeinschaft als seriöse und glaubwürdige Bemühung begrüßt wurde, um dem regionalen Konflikt der Sahara ein Ende zu setzen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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mercredi 31 décembre 2008

Marokko nimmt mit einer bedeutsamen Delegation an den Verhandlungen zur Beilegung …teil


Marokko nimmt am 18. und 19. Juni in Manhasset bei New York, mit einer bedeutsamen Delegation, an der ersten Runde der Verhandlungen zur definitiven Beilegung der Saharafrage teil, die auf Einladung des Generalsekretärs der vereinten Nationen und entsprechend der Resolution 1754 des Sicherheitsrates stattfinden wird, gibt ein Kommunique des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit an, das am Mittwochabend der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP zugekommen ist.

Hierbei der vollständige Wortlaut des Kommuniques:
„Der Sicherheitsrat der vereinten Nationen hat am letzten 30. April die Resolution 1754 adoptiert und die Parteien zu Verhandlungen aufgerufen, um zu einer politischen definitiven Lösung für die marokkanische Sahara gelangen zu können.

Im Rahmen der Inwerksetzung dieser Resolution, der Generalsekretär hat die gesamten Parteien zu der ersten Runde der Verhandlungen eingeladen, die am 18. und 19. Juni 2007 in Manhasset bei New York abgehalten werden wird.

Das Königreich Marokko hat, ab dem 4. Juni, dieser Einladung favorabel Folge geleistet, animiert wie es ist von einer Gutgläubigkeit und von einem festen und aufrichtigen Engagement zur effektiven Inwerksetzung der Resolution 1754, Stifterin eines neuen Beilegungsprozesses auf der Basis der intervenierenden Entwicklungen in den letzten Monaten, die insbesondere durch die Ausarbeitung und durch die Unterbreitung der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion markiert worden waren.

Der Sicherheitsrat hat nicht diese Gelegenheit entgehen lassen, um sich in diesem Rahmen für die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos glücklich zu schätzen.

Das Königreich Marokko wird in dieser ersten Runde der Verhandlungen mit einer bedeutsamen Delegation, aus den Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Taieb Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Fouad Ali Al Himma, delegiertem Innenminister, Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, und El Mostafa Sahel, permanentem Vertreter des Königreichs Marokko bei den vereinten Nationen, zusammengesetzt, vertreten werden.

Diese Delegation wird mit technischen Beratern begleitet werden ".

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
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http://www.sahara-developpement.com
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mardi 23 décembre 2008

ATSME ruft zu der Öffnung der Lager von Lahmada zugunsten der NGOS und aller Organe der UNO auf

Die Assoziation der sahraouichen marokkanischen Stämme in Europa (ATSME) hat zu der Öffnung der Lager von Lahmada zugunsten der NGOS und zugunsten aller Organe der vereinten Nationen aufgerufen, versichernd, dass es höchste Zeit ist, dass „Algerien seine Verantwortung als Gastland übernimmt".

„Es ist höchste Zeit, dass die Wahrheit aufbricht und dass die Welt seiner Verantwortung bewusst wird“, unterstreicht ATSME in einem Kommunique, wovon Kopie am Montag MAP zugekommen ist, zu der Befreiung „der sequestrierten Marokkaner in den Lagern von Lahmada durch die Junta der Polisario und ihre algerischen Mentoren“ aufrufend.

„Heute, es im Bereich der Menschenrechte, dass diese fundamentalen Verstösser gegen die Menschenrechte sich erlauchten, sich in der Welt bemerkbar zu machen (…), in dem sie in ihren Äußerungen den Sinn der Aktion Marokkos hinsichtlich der demokratischen Öffnung und des Respekts der Menschenrechte anschwärzen und zerstümmeln“, empört sich ATSME.

„Die alleinigen NGOS, die sich in die Lager der Sequestrierten begeben dürfen, sind die Jenigen, die sich von der Propaganda der Polisario haben überzeugen lassen“, bedauert das Kommunique.

Quellen :
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-culture.com
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http://www.sahara-developpement.com
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jeudi 11 décembre 2008

Polisario hegt Angst vor der Adhäsion der Sahraouis dem Autonomieprojekt


Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Mohamed Benaissa, hat am Mittwoch, den 03. Januar 2007 in Rabat, unterstrichen, dass die exzessive Gewalttätigkeit und die die gegen den Aufstand der Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf verwendeten Repressionsmittel die Front Polisario in die Angst geraten lassen, dass sich alle Marokkaner Sahraouis den marokkanischen Initiativen, eine definitive Lösung für den Konflikt um die Sudprovinzen anhand des Autonomieprojekts unter marokkanischer Souveränität finden zu wollen, anschliessen.

In Erwiderung auf eine Frage vor der Vertreterkammer bezüglich „der besorgniserregenden Situation der Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf“, Herr Benaissa hat daran erinnert, dass diese Lager in der letzten Woche Junis 2006 einen gewaltigen Aufstand erfahren haben, während dessen sie ihre Verweigerung der gegen sie von der Polisario verübten barbarischen Akten geäussert haben und dass sie im selben Kontext die gemeinen Angriffe und die Festnahme der Mitglieder des Stammes R’guibat Laâyaycha in dem Lager 27. Februar hervorgehoben haben".Herr Benaissa hat angegeben, dass Polisario, von der militärsichen algerischen Polizei betreut, und um die Stimmen, die ihr Recht im Rahmen der internationalen Legalität beanspruchen, zum Schweigen zu bringen, ein neues Mechanismus im Bereich der Verstossung gegen die Menschernrechte erfunden hat, das in der Einrichtug « von mobilen Sequestrationslagern », die schwer aufspürbar sind, besteht.Was die Bemühungen und die unternommenen Massnahmen zur Entgegnung dieser systemastichen Repressionssituationen gegen die festgehaltenen Sahraouis in den Lagern anbetrifft, Herr Benaissa hat angegeben, dass Marokko eine Botschaft dem Generalsekretär der vereinten Nationen adressiert hat, in der es dazu auffordert, das Licht auf diese Praktiken zu werfen und die Verantwortungen zu definieren. Das Königreich, hat er gesagt, hat in dieser Botschaft die Konkordenz der differenten Aussagen mit Bezug auf die beunruhigende Verschlechterung der Situation der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf unterstrichen.Marokko hat es nicht versäumt, erneut ins Gedächtnis die Verantwortung Algeriens zurückgerufen, die körperliche Sicherheit der Festgehaltenen in den lagern sicherzustellen, da nun es diese Lager und die Organisatiosnstrukturen der Polisario in seinem Territorium beherbergt, hat er fortgefahen.Herr Benaissa hat in einer anderen Hinsicht angegeben, dass Marokko dank seiner Diplomatie eine Kampagne durchgeführt hat, die diese Akten anzeigt und hat die internationale Geeminschaft dazu aufgerufen, vordringlich zu intervenieren, um diesen Verstossungen ein Ende zu setzen und um eine menschliche Tragödie vorbeugen zu können.

Quellen :
http://www.corcas.com
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