vendredi 13 février 2009

Ban Ki-moon hält eine Versammlung mit seinem persönlichen Gesandten für die Sahara ab

Der Generalsekretär der UNO, Ban Ki-moon, hat am Donnerstag im Sitz der vereinten Nationen in New York, seinen persönlichen Gesandten für die Sahara, Christopher Ross, empfangen.

Im Rahmen dieser ersten Zusammenkunft, die offiziell seit der Ernennung des neuen Gesandten Anfang Januar angekündigt wurde, Herr Ban Ki-moon hat „gute Chancen Herrn Ross in seinen Konsultationen in der Region gewünscht, die demnächst stattfinden werden“, gibt der Pressedienst der UNO an.

Herr Ban Ki-moon hat darüber hinaus „herzlich Willkommen“ Herrn Ross gewünscht, „seine Erfahrung und seine Kenntnis der Region“ lobend, hat dieselbe Quelle hinzugefügt.

Der Generalsekretär der UNO hatte den amerikanischen Diplomaten als dessen persönlichen Gesandten ernannt, mit der Mission, „mit den Parteien und mit den Nachbarländern auf der Basis der rezenten Resolution des Sicherheitsrates 1813 und der vorgängigen Resolutionen zu arbeiten, sich auf die bisher realisierten Fortschritte in der Recherche nach einer politischen, gerechten und dauerhaften Lösung stützend".

Delegationen Marokkos, der Polisario, Algeriens und Mauretaniens, haben seit Juni 2007 in Manhasset bei New York an vier Runden der Verhandlungen über die Sahara in Zugengenheit des ehemaligen Moderators der vereinten Nationen, Herrn Peter Van Walsum, teilgenommen.
Am Ende der letzten Runde, die Parteien haben sich engagiert, die Verhandlungen fortzusetzen, und dies zu einem Datum, das gemeinsamer Übereinkunft festgesetzt wird.

Dieser Prozess wurde dank der marokkanischen Autonomieinitiative für die Sahararegion freigesetzt und die vom Sicherheitsrat der UNO und von der internationalen Gemeinschaft als seriöse und glaubwürdige Bemühung begrüßt wurde, um dem regionalen Konflikt der Sahara ein Ende zu setzen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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mercredi 31 décembre 2008

Marokko nimmt mit einer bedeutsamen Delegation an den Verhandlungen zur Beilegung …teil


Marokko nimmt am 18. und 19. Juni in Manhasset bei New York, mit einer bedeutsamen Delegation, an der ersten Runde der Verhandlungen zur definitiven Beilegung der Saharafrage teil, die auf Einladung des Generalsekretärs der vereinten Nationen und entsprechend der Resolution 1754 des Sicherheitsrates stattfinden wird, gibt ein Kommunique des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit an, das am Mittwochabend der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP zugekommen ist.

Hierbei der vollständige Wortlaut des Kommuniques:
„Der Sicherheitsrat der vereinten Nationen hat am letzten 30. April die Resolution 1754 adoptiert und die Parteien zu Verhandlungen aufgerufen, um zu einer politischen definitiven Lösung für die marokkanische Sahara gelangen zu können.

Im Rahmen der Inwerksetzung dieser Resolution, der Generalsekretär hat die gesamten Parteien zu der ersten Runde der Verhandlungen eingeladen, die am 18. und 19. Juni 2007 in Manhasset bei New York abgehalten werden wird.

Das Königreich Marokko hat, ab dem 4. Juni, dieser Einladung favorabel Folge geleistet, animiert wie es ist von einer Gutgläubigkeit und von einem festen und aufrichtigen Engagement zur effektiven Inwerksetzung der Resolution 1754, Stifterin eines neuen Beilegungsprozesses auf der Basis der intervenierenden Entwicklungen in den letzten Monaten, die insbesondere durch die Ausarbeitung und durch die Unterbreitung der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion markiert worden waren.

Der Sicherheitsrat hat nicht diese Gelegenheit entgehen lassen, um sich in diesem Rahmen für die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos glücklich zu schätzen.

Das Königreich Marokko wird in dieser ersten Runde der Verhandlungen mit einer bedeutsamen Delegation, aus den Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Taieb Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Fouad Ali Al Himma, delegiertem Innenminister, Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, und El Mostafa Sahel, permanentem Vertreter des Königreichs Marokko bei den vereinten Nationen, zusammengesetzt, vertreten werden.

Diese Delegation wird mit technischen Beratern begleitet werden ".

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mardi 23 décembre 2008

ATSME ruft zu der Öffnung der Lager von Lahmada zugunsten der NGOS und aller Organe der UNO auf

Die Assoziation der sahraouichen marokkanischen Stämme in Europa (ATSME) hat zu der Öffnung der Lager von Lahmada zugunsten der NGOS und zugunsten aller Organe der vereinten Nationen aufgerufen, versichernd, dass es höchste Zeit ist, dass „Algerien seine Verantwortung als Gastland übernimmt".

„Es ist höchste Zeit, dass die Wahrheit aufbricht und dass die Welt seiner Verantwortung bewusst wird“, unterstreicht ATSME in einem Kommunique, wovon Kopie am Montag MAP zugekommen ist, zu der Befreiung „der sequestrierten Marokkaner in den Lagern von Lahmada durch die Junta der Polisario und ihre algerischen Mentoren“ aufrufend.

„Heute, es im Bereich der Menschenrechte, dass diese fundamentalen Verstösser gegen die Menschenrechte sich erlauchten, sich in der Welt bemerkbar zu machen (…), in dem sie in ihren Äußerungen den Sinn der Aktion Marokkos hinsichtlich der demokratischen Öffnung und des Respekts der Menschenrechte anschwärzen und zerstümmeln“, empört sich ATSME.

„Die alleinigen NGOS, die sich in die Lager der Sequestrierten begeben dürfen, sind die Jenigen, die sich von der Propaganda der Polisario haben überzeugen lassen“, bedauert das Kommunique.

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jeudi 11 décembre 2008

Polisario hegt Angst vor der Adhäsion der Sahraouis dem Autonomieprojekt


Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Mohamed Benaissa, hat am Mittwoch, den 03. Januar 2007 in Rabat, unterstrichen, dass die exzessive Gewalttätigkeit und die die gegen den Aufstand der Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf verwendeten Repressionsmittel die Front Polisario in die Angst geraten lassen, dass sich alle Marokkaner Sahraouis den marokkanischen Initiativen, eine definitive Lösung für den Konflikt um die Sudprovinzen anhand des Autonomieprojekts unter marokkanischer Souveränität finden zu wollen, anschliessen.

In Erwiderung auf eine Frage vor der Vertreterkammer bezüglich „der besorgniserregenden Situation der Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf“, Herr Benaissa hat daran erinnert, dass diese Lager in der letzten Woche Junis 2006 einen gewaltigen Aufstand erfahren haben, während dessen sie ihre Verweigerung der gegen sie von der Polisario verübten barbarischen Akten geäussert haben und dass sie im selben Kontext die gemeinen Angriffe und die Festnahme der Mitglieder des Stammes R’guibat Laâyaycha in dem Lager 27. Februar hervorgehoben haben".Herr Benaissa hat angegeben, dass Polisario, von der militärsichen algerischen Polizei betreut, und um die Stimmen, die ihr Recht im Rahmen der internationalen Legalität beanspruchen, zum Schweigen zu bringen, ein neues Mechanismus im Bereich der Verstossung gegen die Menschernrechte erfunden hat, das in der Einrichtug « von mobilen Sequestrationslagern », die schwer aufspürbar sind, besteht.Was die Bemühungen und die unternommenen Massnahmen zur Entgegnung dieser systemastichen Repressionssituationen gegen die festgehaltenen Sahraouis in den Lagern anbetrifft, Herr Benaissa hat angegeben, dass Marokko eine Botschaft dem Generalsekretär der vereinten Nationen adressiert hat, in der es dazu auffordert, das Licht auf diese Praktiken zu werfen und die Verantwortungen zu definieren. Das Königreich, hat er gesagt, hat in dieser Botschaft die Konkordenz der differenten Aussagen mit Bezug auf die beunruhigende Verschlechterung der Situation der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf unterstrichen.Marokko hat es nicht versäumt, erneut ins Gedächtnis die Verantwortung Algeriens zurückgerufen, die körperliche Sicherheit der Festgehaltenen in den lagern sicherzustellen, da nun es diese Lager und die Organisatiosnstrukturen der Polisario in seinem Territorium beherbergt, hat er fortgefahen.Herr Benaissa hat in einer anderen Hinsicht angegeben, dass Marokko dank seiner Diplomatie eine Kampagne durchgeführt hat, die diese Akten anzeigt und hat die internationale Geeminschaft dazu aufgerufen, vordringlich zu intervenieren, um diesen Verstossungen ein Ende zu setzen und um eine menschliche Tragödie vorbeugen zu können.

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lundi 1 décembre 2008

Botschaft der Treue und der Loyalität seiner Majestät des Königs adressiert


Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat eine Botschaft der Treue und der Loyalität an seine Majestät den König Mohammed VI adressiert und dies nach Beendigung der 1. ordinären Session des Rates.

Anbei der Text dieser Botschaft:
Gepriesen sei Gott allein und Gruß sei auf seinen Propheten, auf seine Familie und auf seine Mitgesinnten

Majestät, nach Kuss Ihrer großzügigen Hände und im Gehorsam und völliger Hingebung beehre ich mich, Ihr Diener, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, und im Namen aller Mitglieder des Rates, Ihnen eine Botschaft der Treue und der Loyalität zu übermitteln, in dem sie ihre Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alawiten und ihre ständige Mobilisierung hinter Ihrer Majestät und ihrer weisen Politik bestätigen, um zu realisieren, wonach Ihr treues Volk von Tanger nach Lagouira strebt.

Die Mobilisierung Ihrer treuen Diener, Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, und die positive Aufnahme, worauf die weise Initiative Ihrer Majestät gestoßen, Ihren Rat neu zu gründen und ihn zu reaktivieren, lassen uns der nationalen Einheit und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko angebunden werden. Wir sind Majestät bereit und mobilisiert, um Ihre aufgeklärten Anweisungen zur Anwendung zu bringen, damit der Rat, der sich Ihrer Aufmerksamkeit und Ihres Interesse erfreut, seine Rolle in den besten Bedingungen erfüllen kann. Wir betrachten dies als eine wertvolle Gelegenheit, um Ihnen Majestät unsere Dankbarkeit für die Fürsorge zum Ausdruck zu bringen, womit Sie den rat umgeben. Wir erbeten Gott, uns Beistand zu leisten, um den Herausforderungen Herr zu werden und um unsere Mission im Dienste der Nation zum Gelingen zu bringen.

Möge Gott Sie Majestät beschützen, Sie siegen und die Gesundheit zu Ihrem Alliierten machen lassen, möge Gott auch dank Ihrer großzügigen Hände den Fortschritt, wonach Ihr treues Volk strebt, in Erfüllung bringen, wir ersuchen Gott darum, dass er Sie der Führer des Entwicklungsmarsches dieser Nation und Garant ihrer Sicherheit und Einheit für uns behält, möge Gott zu guter Letzt dem Kronprinzen seiner königlichen Hoheit Moulay El Hassan Schutz gewähren und dass Ihnen durch seine königliche Hoheit der Prinz Moulay Rachid und die gesamte königliche Familie Beistand geleistet wird. Gott hört auf die Stimme derer, die sich an ihn in ihren Gebeten wenden.

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vendredi 31 octobre 2008

Erklärung des Präsidenten nach Beendigung der Arbeiten der 1. Session

Anbei der Volltext der Erklärung des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten am Ende der ersten Eröffnungssession:

„Diese Session des Rates nach offizieller Gründung durch seine Majestät den König in Laâyoune ist die erste offizielle Session des Rates in Rabat, dem Sitz des königlichen Rates. Wir als Mitglieder sind stolz und sind der Verantwortung, die und zuteil geworden ist, bewusst, womit seine Majestät der König beauftragt hat und die darin liegt, die nationale Einheit und die territoriale Integrität des Königreichs zu verteidigen. Wir werden in Berufsmäßigkeit, Aufrichtigkeit und in Transparenz arbeiten, um diese Ziele zur Erfüllung zu bringen. Der Rat wird eine Schule der Demokratie, der Transparenz, des Dialogs und der Konsultation sein, wir sind stolz und froh, dass der Rat seine Arbeiten anfangen wird. Wir werden offizielle ab dieser Session uns an alle Arbeiten machen, womit uns beauftragt worden sind. Die Arbeiten im politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich sei innerhalb sei außerhalb“.

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mardi 28 octobre 2008

Schlusserklärung des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten

Anbei der Text der Erklärung des Präsidenten nach Beendigung der 2. ordinären Session in Smara:

Der Moderator der ersten Fernsehkette: nach zwei Tagen der Arbeiten hat der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten seine zweite ordinäre Session in Smara zu Ende gebracht, und um das Licht auf dieses Kommunique zu werfen, haben wir als Gast den Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsident, worin liegt die Bedeutung der Empfehlungen und des Kommuniques dieser Arbeiten? Khalihenna Ould Errachid: der Aufruf von Smara ist unseren Brüdern in der Front Polisario und unseren Brüdern in den Lagern von Tindouf im Allgemeinen adressiert, wir fordern sie dazu auf, den Beweis des Realismus und der Vernunft zu erbringen und Lektionen aus ihren Leiden zu erzielen. Dieser Aufruf kommt nach dem Kongress von Gjijimat, wo eine Gruppe von Sahraouis aus den Lagern von Tindouf ihre Unterstützung für die Autonomie seiner Majestät des Königs und ihre Unterstützung für die Politik seiner Majestät betreffs der Lösung der Saharafrage angekündigt haben, dieser Kongress fällt mit dieser Session zusammen und leistet der Politik Folge, die der rat einschlägt auf Anweisung seiner Majestät, es handelt sich um die Politik der Versöhnung und des Dialogs, wir stehen im Glauben, dass die Organisation dieses Kongresses in der Umgebung von Tifarity und seine klare Unterstützung für die Autonomie und für die Politik seiner Majestät, der Ergebnis der Bemühungen ist, die darauf abzielen, dem Konflikt ein Ende zu setzen und bringt die Ermüdigkeit der Bürger und ihren Willen zum Ausdruck, in das Mutterland zurückzukehren und den Weg der Entwicklung und des Fortschritts einzuschlagen, ich stehe im Glauben, dass dieser Aufruf einen wahrhaftigen Willen widerspiegelt, sich zu versöhnen, zusammengeführt zu werden, brüderlich zu werden und die Vernunft überwiegen zu lassen. Die Vernunft liegt darin, eine vernünftige und realistische Lösung zu finden, eine Lösung, die den Sahraouis ohne Ausnahme ermöglicht, politisch tätig zu werden und ihre politischen, wirtschaftlichen und sozialen Angelegenheiten unter der marokkanischen Souveränität in der Sahararegion ohne eine Einmischung von Niemandem zu verwalten. Einigen zufolge, Polisario neigt nicht zu dieser Versöhnung, wir hegen dennoch die Hoffnung, dass der Druck, der auf sie ausgeübt wird, sie dazu bewegen werden, sich mit uns zu versöhnen und dieses Abkommen im Rahmen der vereinten Nationen und demnächst zu unterschreiben.Der Moderator: Danke, Präsident des königlichen Konsultativrates.

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