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mercredi 15 février 2012

Is the Frente Polisario a target for Al-Qaeda?




Currently Al Qaeda is not a major force in the Maghreb. Its activities are confined to areas of Mali and Mauritania where it has staged a number of kidnappings – perhaps because it is short of funds. Naturally if it were to team up with an armed force such at the Frente Polisario that limited influence would be greatly increased. I am grateful to my esteemed colleague Francisco Rubiales for pointing me to reports that the Frente Polisario in the Western Sahara may have been targeted by Al Qaeda. Francisco, apart from being a much respected journalist, was the EFE correspondent in Cuba, Central America and Italy as well as being an advisor to the UN.

Currently he also writes the very interesting Voto en Blanco blog. Francisco reports that because of the frustration the Frente Polisario is suffering in its campaign for independence for the Western Sahara from Morocco and the lack of support from major nations it could be driven in to the hands of Al Qaeda. Apparently some experts and think tanks dedicated to world politics in the USA and France have been discussing this possibility which if it happened would be a drastic and dangerous change in the Maghreb. It would also increase the instability in that part of the world that is of great strategic value. Currently Al Qaeda is not a major force in the Maghreb.

Its activities are confined to areas of Mali and Mauritania where it has staged a number of kidnappings – perhaps because it is short of funds. Naturally if it were to team up with an armed force such at the Frente Polisario that limited influence would be greatly increased. Francisco says that many sectors of the Polisario and the people of the Western Sahara are now calling for a restarting of the armed struggle against Morocco. If it was a conventional war then Morocco would easily outnumber its opponents however if it because a conflict for which Al Qaeda is famed – guerrilla attacks, kidnappings and major strikes to attract the attention of the rich countries then the results could be terrible for Morocco. Movements amongst Saharan veterans and reservists have already been detected. They have experience of past conflicts which would be invaluable in a renewed armed conflict with Morocco. Experts place the strength of the Polisario at around 70,000 – insignificant in a conventional war but scary if used in insurgency and guerrilla warfare.

The Polisario representative in Spain, Bucharaya Beyun, has declared before the media they have weapons and combatants sufficient for a war and many sections of the population in the Western Sahara are putting pressure on the organization to return to fighting Morocco. Up till now the people of the Western Sahara have placed their hopes with the UN and the good offices of Spain and the USA to resolve the conflict. However if Morocco continues with its campaign of repression against El Aaiún and refuses to agree to a negotiated solution which allows for the self-determination of the Western Saharan people then the outcome could be terrible indeed. Interestingly Abdeslam Maghraoui, a political science professor at Duke University who specializing in terrorism in North Africa, says there isn’t any indication that Morocco is a strategic priority for the Al Qaeda. According to the professor it has two minor networks in the country: the Moroccan Islamic Combatant Group responsible for the 2003 Casablanca attacks and the 2004 metro bombings in Madrid; and the Salafiya al Jihadiya, which operates in medium-sized Moroccan towns.

However it appears Abdeslam Maghraoui agrees with the assessment of Francisco because he has stated that Al Qaeda in the Islamic Maghreb might find non-ideological support among disenchanted Sahrawi militants in Tindouf who don’t see an end to the dispute over the Saharan region.

Quelle: www.thecommentfactory.com

mercredi 19 janvier 2011

Eine Gruppe afrikanischer Experten plädieren beim UN-Generalsekretär für den Autonomie-Vorschlag in der Sahara


Ein Netzwerk internationaler Experten aus Afrika und ein Kollektiv von Kompetenzen verschiedener Bereiche, haben am Montag ab Dakar, ein Schreiben dem UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, adressiert, sich darin für die Relevanz des marokkanischen Autonomie-Vorschlags einsetzend und dazu aufrufend, ernsthaft für eine politische Lösung für diesen zu lange schwelenden Konflikt zu verhandeln.

Nach einer gründlichen Untersuchung der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts für die Sahara-Region, bestätigen die Mitglieder des Netzwerks afrikanischer Vereine und Experten, dass die marokkanische Autonomie-Initiative das Vertrauen erweckt, dass eine für beide Seiten akzeptable politische Lösung erreicht werden könnte und dürfte, liest man im Schreiben.

Die dem Generalsekretär der vereinten Nationen und seinem Sondergesandten schreibenden Mitglieder des Netzwerks forderten darüber hinaus die betroffenen Parteien dazu auf, ein moderiertes Klima für eine politische Lösung für diesen zu lange schwelenden Konflikt zu schaffen, das erhebliche humanitäre Probleme aufwirft, einschließlich bei der Bevölkerung in Tindouf, und das somit die Stabilität und die Entwicklung in der Region bedroht", immer den Autoren des Schreibens zufolge.

Sie hoben immerhin eine Reihe von Argumenten zugunsten des marokkanischen Vorschlags auf, der den Weg für eine friedliche und endgültige Lösung für das Sahara- Problem beebnet.

Die marokkanische Autonomie-Initiative kam nach aufeinanderfolgenden Beschlüssen des Sicherheitsrates der vereinten Nationen, einschließlich seiner vom 30. Juli 2002 datierten Entschließung 1429, zustande, in Abwesenheit substanzieller Fortschritte bei der Umsetzung des UNO-Plans und bei der Beilegung des genannten Konflikts, hoben die Signatare des Schreibens hervor, unter Einhaltung internationaler Normen, insbesondere der Resolution 1541, wo die Generalversammlung der vereinten Nationen ausdrücklich anerkannt hat, dass die Autonomie einer Form der Selbstbestimmung gleichsteht.

Auch im Zusammenhang mit dieser Argumentation sollte beachtet werden, dass die marokkanische Initiative Erfahrungen einiger Nachbarländer im Sinne der demokratischen Autonomie einverleibt und eine Vielzahl von Schutzmaßnahmen bereithält, wie das Engagement des Königreichs Marokko, dieser Autonomie einen besonderen Platz in der Verfassung und in der nationalen Rechtsordnung einzuräumen und sie somit als Garantin der Entwicklung und der Stabilität zu betrachten, zusätzlich zu den erweiterten Befugnissen, die in der Autonome-Region auf der institutionellen Ebene vorgesehen sind.

Die Hoffnung auf eine einvernehmliche Beilegung mittragend, riefen die Netzwerke und die Vereine afrikanischer Experten den Generalsekretär der vereinten Nationen dazu auf, die effektive Beteiligung Algerien in den Verhandlungen sicherzustellen, somit ihre internationalen Verpflichtungen einlösend und den Entschließungen des Sicherheitsrates über die Sahara nachkommend.

Sie hegen auch den glühenden Wunsch, dass die internationalen Standards der Menschenrechte seitens der Bevölkerung in den Lagern von Tindouf ausgeübt werden dürfen, insbesondere im Hinblick auf Meinungs-, Versammlungs-und Vereinigungsfreiheit.

Die Mitglieder des Netzwerks ersuchen, zur gleichen Zeit, den Generalsekretär der vereinten Nationen und das UNHCR darum, die Voraussetzungen für die Durchführung einer angemessenen Volkszählung dieser Bevölkerung in den Lagern von Tindouf und für eine Begegnung mit dieser Bevölkerung zu schaffen, bar jeder Einmischung beiderseits.

Das Netzwerk afrikanischer Experten zur Unterstützung des Autonomie-Vorschlags wurde an diesem Wochenende in Dakar anlässlich eines Symposiums gegründet. Es lautet: "Die Autonomie der marokkanischen südlichen Provinzen zwischen der nationalen Souveränität und der lokalen Entwicklung".

Das Netzwerk, das Know-how verschiedener afrikanischer Nationen zusammenbringt, setzt sich zum Ziel die Förderung der Kommunikation und der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere der Zivilgesellschaft und der afrikanischen Institutionen, zugunsten der marokkanischen Initiative, die eine friedliche Lösung für das Sahara-Problem auf regionaler Ebene ist und die Bemühungen unter anderem für die kontinentale Integration nicht behindern möchte.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com